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1 (1787) Von A bis Epo
Entstehung
Seite
21
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4. Vom weißen Meere aus geht durch Asien, das süd-liche China und die philippinischen Inseln eine Linie, in wel-cher gar keine Abweichung statt findet.

5. Dieser Linie gegen Morgen fängt die Abweichungan östlich z» werden, und bleibt dies bis an eine Linie,welche von Florida aus an der brasilianischen Küste hin bisan den ersten Meridian unter 40" südlicher Breite geht,in welcher Linie wiederum gar keine Abweichung ist.

6. Die größte östliche Abweichung von 2^ findetunterhalb der südlichen Spitze von Amerika statt.

7. Halles hatte in seiner Karte die Linien für diegrößten Abweichungen von 2;^ bey Afrika und Ameri-ka um iweiter gegen Morgen, bey Grosbritan-nien 40 — zo° weiter gegen Abend gesetzt, wie diepunktirten Linien der Karte andeuten ; um so viel habensich also diese Linien seit 70 Jahren verrückt.

Eben dergleichen Abweichungslinien sind auch für dasJahr <1744 auf einer von Moumaine und Dodstmentworfenen Karte (f. ?Iü!os IrrwsaÄ. Vc>!. k.. ?. l. p.Z29),undfür i?;; anfeiner von Zegollström (v>ss. cierNeoriaciecl. rnagn. Vpläl.), ingleichen aufdes Herrn Profes-sor Funk zu Leipzig Karten unter dem Titel: Die nördli-che und südliche Erdoberfläche auf die Ebne desAequarors projicirr. Leipzig, 1781. verzeichnet.

Man hat.die Abweichung der Magnetnadel und derenVeränderungen durch verschiedeneHypothesen zu erklären ver-sucht. Anfänglich, als die beobachteten Veränderungen nochgering waren, schrieb man dieselbe, so wie die ganze Abwei-chung, nur der größer« oder germgern Kraft des Magnets,mit dem die Nadel bestrichen worden, zu, oder auch dem Um-stande , daß die Nadeln bald naher an den Polen des Ma-gnets, bald weiter von denselben, gestrichen würden. Manglaubte nemlich, eine genau an dem Pole eines starkenMagnets gestrichene Nadel werde gar keine Abweichungzeigen. Diese Meinungen aber wurden gar bald durch dieErfahrung widerlegt.

LVrilram tNrlberr (Da magneromügnecic^gue cor-

poribus, er eis ms^no wa^ners rellurs pli^üologäa nova.