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1 (1787) Von A bis Epo
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Abw

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Sobald Newton diese Abweichung entdeckt hatte, be-rechnete er, daß sic bey den gewöhnlichen Fernrohren aufdie Undeutlichkeit des Bildes zooomal stärker wirke, alsdie Abweichung wegen der Gestalt des Glases, daß sie alsodas vornehmste Hindemiß ausmache, welches der Voll-kommenheit der Fernrohre im Wege stehe, von denen es,wie er sagt, zu verwundern sey, daß sie die Gegenstandsnoch so deutlich zeigten, als es wirklich geschähe.

Er dachte nunmehr auf Mittel, diese Abweichung auf-zuheben , ward aber unglücklicher Weise durch gewisse vonihm angestcllte Versuche und daraus gefolgerte Satze ver-leitet, es für unmöglich zu halten, daß man jemals beyGläsern die Wirkung der Farbenzerstreuung werde aufhe-ben können. Er gieng von dieser Zeit an ganz von denGedanken an die Verbesserung der Glaser ab, und schlugstatt der Fernröhre mit bloßen Glasern die mit Spiegelnvor, s. Spiegelteleskop, weil bey der Zurückprallungdes Lichts von Spiegeln keine Farbenzerstreuung statt fin-det. Dadurch ist die weitere Untersuchung dieser Materiebeynahe um ein ganzes Jahrhundert verspätiget worden.

Endlich machte in neuern Zeiten, auf eine von Herrn Eu-ler gegebne Veranlassung, der englische Künstler Dollonddie wichtige Entdeckung, daß es allerdings möglich sey, dieFarbenzerstreuung auch bey Fernröhren mit Glasern zu ver-meiden, wenn man zu dieser Absicht die Glaser aus verschie-denen Gtasarkcn zusammensetze. Hierauf gründet sich dieErfindung der Dollondischen achromatischen Fernrohre, inwelchen die Abweichung wegen der Farbenzerstrcuung ver-mieden wird, wovon man den "Artikel: AchromatischeFernrohre, Nachsehen kan.

Abweichung, karoptristhe oder Abirrung derHohlspiegel, Aberrario ob iiguram lheculorum,

ck- mr>o->e, heißt der Unterschied, welcher

beyHohlspiegcln und Spiegelteleskopen daher entsteht, daß diesphärischen oder Kugelspiegel die aus einem Punkteausge-gangenen Lrchkstralen nicht wieder in einen Punkt vereini-gen,-woraus eine Undeutlichkeit des Bildes entsteht. Sollte