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4 (1791) Von See bis Z : mit sechs Kupfertafeln
Entstehung
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Zwepschattichte entstanden ist. BeymVareniusfOeoZr.Zen. 'I'o.IIl. c. 17. pro^. z.) heißen tue Bewohner dieserOrte aus den angeführten Gründen ^lcü - ^mplulLii'.

Zw'schöUMlUL!, Intermecli'um,

»'»ter-MeÄrarr-e. Mit diesem allgemeinen Namen belegt mandie Materien, vermittelst deren sich Wirkungen von einemKörper zu einem andern entfernten forlpstanzen, es magnun dieses durch wirklichen Uebergang einer Materie voneinem Orte zum andern (Emission, Emanation), oder durchbloße in den Theilchen der Materie fortgepfianzte Stößeoder Schwingungen (Vibration) geschehen. So ist dieLuft das Zwischenmittei, wodurch der Schall vom schallen-den Körper zu unserm Ohre gelangt. Das Schen geschiehtdurch ein Zwifchenmittel, das wir Licht nennen, s. Licht,Emanarionssystem, Vidrarionssystem. Ob es wir-kungen in die Lerne ohne Zwischenmittel (säiioue« in cii-iisnz) gebe, ist ungewiß: in vielen Fällen, wie z. B. bey! der Gravitation, bemerken wir zwar kein Zwischenmittaj;I es folgt aber darum noch nicht, daß in der That keinesvorhanden sey.

In der Lehre von den chymischen Verwandschaften wird> unter einem Zwifchenmittel (corziu« spproprisus) einStof verstanden, der zween andere, die mit einander nichtunmittelbar in Verwandschaft stehen, durch seine Ver-wandschaft mit beyden, vereiniget, s. Verwandschaft(oben S. 475).

Zwischenräume der Körper, Poren, kon,

Intervalls, Interliitis corporum, ^

co»-/,/. Die Räume, welche innerhalb der Grenzen einesKörpers von der ihm eignen undurchdringlichen Materienicht ausgefüllt werden, sondern zwischen den materiellenTheilen leer bleiben. Dergleichen sind z. B. die Löcher ei-nes Schwammes, und die unzählbaren Oefnungen, mitwelchen man dünne Querschnitte von Hölzern jeder Artdurchbohrt findet, wenn man dieselben durchs Mikrosk -pbetrachtet. Diese Zwischenräume dienen entweder fremden