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der; da sie hingegen in den absteigenden: Q, 5)., Np,
Nf, /, sich wieder von demselben entfernt. Für die südli-che Helfte der Erdkugel sind diejenigen Zeichen aufsteigend,I welche für uns absteigend sind, und umgekehrt.
! Alt, lempus, Wir bezeichnen mit diesem
! Worte eine Vorstellung, die wir allemal mit dem Begriffevom Aufeinander folgen der Zustände und Veränderun-gen verbinden. Wir stellen uns nemlich die Folge aller inund ausser uns selbst vergehenden Begebenheiten und Ver-^ änderungen als eine zusammenhängende Reihe vor, in wel-cher es Stellen giebt, die einander näher oder von einander^ entfernter sind, so daß hier Begriffe vom Mehrerm undMinderm statt finden, und Verhältnisse betrachtet werdenkönnen.
! So sehen wir die Sonne am Morgen aufgehen, amMittage ihren höchsten Stand erreichen, am Abende wie-derum unter den Horizont hinabsinken. Indem dieses ge-schieht , gehen zugleich in und um uns kausenderley Dingevor, die sich auf eben die Art, wie die verschiedenen Stän-de der Sonne, folgen: Wir bilden aus allen diesen Dingenin unserer Vorstellung eine zusammenhängende Reihe, inwelcher jedes der Ordnung nach seine besümmre Stelle hak,und, was zusammen geschieht, auf einerley Stelle trist.Jede einzelne Stelle dieser Reihe beißt ein Zeitpunkt, einMoment, Augenblick (momentum temporst); was aufeinerley Zeitpunkt trist, wird gleichzeitig oder coezisti-rend (limuilstieum), was auf verschiedene Zeitpunkte fällt,fuccedirend (luccestivum) genannt; der Abstand oderZwi-schenraum zweener Zeitpunkte heißt ein Zeitraum (imer-I vsllum rernxcwi«), und die ganze Vorstellung dieser Folgel oder Reihe, die Zeit.
Es ist also die Zeit nichts an sich oder außer uns existi-rendes, sondern lediglich eine Eorstellungsart oder Denk,form, nach der wir unsere Ideen von succedirenden Dingenordnen. Wir nehmen bei den Abständen der Zeitpunkteoder bey den Zeiträumen Größen und Verhältnisse wahr,und erkennen z. B., daß der Zeitraum vom Aufgange bis