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Versetzung eines Lochs der äussern Luft den Zugang zurOberfläche des Oels im Gefäße abfchneidet, und so das fer-nere Ausfließen hindert, bis das Oel durch die Verbren-nung wieder niedriger zu stehen kömmt, und das Loch wie-der frei) wird. Diese Lampe'giebt also stets nur soviel Zu-fluß, als nöthig ist, ohne durch überfiüßigeö Oel die Flam-me auözulöschen, oder selbst bey der grösten Hitze überzu-laufen.
Auf eben diesen Gründen beruht die Einrichtung derDintenfässer, welche aus einem eingeschlossenen Behältnisseimmer nur so viel Dinte hergeben, als gerade die zum Ein-tauchen der Feder nöthige Höhe hat, dergleichen in derWedgwoodischen Fabrik aus sogenannter Basaltmasse sehrnett verfertiget werden; ingleichen die Structur der Tasscheu-Schreibfedcrn, die nicht mehr Dinte, als nöthig ist,in den Schnabel Herabkassen u. s. w.
KVolf beschreibt noch eine andere Art von intermitti-rendem Brunnen, wo der Zufluß in ein Bassin schwächer,als der Abfluß ist, und letzterer durch einen Heber bewirktwird. Wenn der Zufluß den Heber ganz gefüllt hat, sofängt dieser an zu laufen, und leert das ganze Bassin aus.Alsdann tritt Luft in den Heber, und der Abfluß hört solange auf, bis der Heber durch den Zufluß wieder ganz ge-füllt ist. Dadurch sucht inan unter andern die in der Na-tur vorkommenden intermitkirenden Quellen zu erklären,s. Duellen (Th. 111. S. 61;).
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Zaubergemälde, Franklins, isbuia maZiaos
riölura MLAiea , 7'ali/eKrr mgArgus. Franklin
(ble'se ex^>. snci. oblerv. on eleatricit)- in lcversl letter« tcr!^lr. Lollinlon. b.onc!on, 1751. 4- übers, von lVilke: B.Franklins Briefe von der Elektricität. ^eipz. >758. 8 -Z?.) beschreibt unter dem Namen des Zaubergcmaldcsoder magischen Bildes eine belegte Glaetafel, welche mit