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4 (1791) Von See bis Z : mit sechs Kupfertafeln
Entstehung
Seite
815
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Wol

8rZ

ge den Planeten zuaehören, wobcv man immer vom ersten.zum vierten springt, von dem mufikal-schen Intervall derQuarte her, welches die Grundlage der alten Tonleiter aus-inachke, s. Ton.

Die Abtheilung der Zeit nach sieben Tagen kan wohldurch solche Vorstellungen von der Schöpfungsgeschichte,wie die mosaische ist, veranlasse worden styn, und sich alsein Rest der patriarchalischen Religion bey den Völkernerhalten haben. Was de ln Ecmde (Testron. b, Vlll.r;zg.) vermuchet, daß sie von den aller 7 Tage abwech-selnden Mondphasen herrühre, ist nicht wahrschei lich, dazween auf einander folgende ähnliche Mondvbrüche nicht aufeinerlei Wochentage fallen.

Rästner Anfangsgr. der Chronologie. Dritte Aufl. Götetingen, 1781. 8- §- 7-

wolframinetall, s. Metalle (Th III. ^195.196.)

^lubez, -iVttaFee, Die sichtbaren

Dünste im Luftkreise werden, wenn sie niedrig stehen, Ne-bel, wenn sie in großem Höhen schweben, Wolken ge-nannt. Man kan also sagen, daß die Wolke ein höher inder Luft stehender Nebel sey. Sonst findet sich kein Unter-schied zwischen beyden, wie auch daraus klar ist, weil sichaus aufsteigenden Nebeln Wolken bilden, und weil manauf dem Gipfel eines mit Wochen bedeckten Berges sichmit einem Nebel umgeben sicht. So solid auch eine Wolkedem entfernten Zuschauer auvsehen mag, so muß man sichdoch unter ihr nichts dichteres, als einen Nebel, vorstellen.

Dennoch scheinen die Wolken, weil man sie von aussenbetrachtet, weit undurchsichtiger, als die Nebel, in denensich das Äuge selbst befindet. In diesen letztem empfindetman doch noch das schwache Licht, das sie von nahen Ge-genständen durchlassen; da man hingegen an den Wolkenblos das häufige Licht bemerkt, welches sie nicht durcblafien,sondern von ihrer äussern Fläche zurückwerfen. Diese Un-durchsichtigkeit der W 'lken , welche das Sonnenlicht ab-hälc und den Hlmmel rrüb macht/ hangt von der ungleich-