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! l siands. Die Versuche zeigten nachher, daß diejenige StelleH ' die richtige war, welche sich aus der letztem Hypothese er»i gab. Bey diesen äußerst feinen Versuchen durfte der Fa-, den am Elektrometer nicht über 4 Zoll lang, und nicht wohll ^ an etwas anderm, als an einer Stange Siegellack befestiget
> i se»n. Oft war es sehr schwer, die Stelle des neutralen' Punkts bis auf 7^75 oder der Lange A8 genau anzuge«
brn, indem das -s- L bey 8 und das - L bey A überausschwach war; indeß gelang es doch immer, Zusehen, daß! Versuch und Rechnung mit einander übereinstimmren.Allemal war KL-s- AO: A 0 -- kl) st- /rl) : Al). Es darfaber hiebey AL nicht berührt werden, und noch weniger mitk der Erde in Verbindung oder von feuchter Lust umgeben
! scyn; auch darf kein spitziger Leiter in den elektrischen Wir-
> kungskreis gebracht werden.
> Diese Entdeckungen des Lord Mahon erregten bey den
, ! Physikern viel Aufmerksamkeit; aber Herr Volta, der baldf nachher nach England kam, läugnete, daß das am Leiter
>S AL verschobne Elektrometer den wahren Zustand des ^ L
0 an seinen verschiedenen Stellen anzeige. Der Grund, der
r, ihn hiezu bewog, war dieser, weil der Leiter AL aus jeder
1 Stelle seiner Länge, an welcher man ihn berührt, auf gier»
, i che Art einen positiven Funken giebt, und alsdann, wenn< man den Einfluß von LL aufhebt, negativ befunden wird,
i, Volra schloß hieraus gegen Lord Mahon, daß wahrend
j des Einflusses von KL die Wirkung in AK überall von «stel-lt cher Intensität, oder A8 an allen seinen Stellen in eben.
, demselben elektrischen Zustande sey. Die Veränderungen
l des Elektrometers schrieb er vielmehr dem unmittelbaren- Einflüsse des auf die Kugeln desselben zu.
l. Herr de Lüc (Neue Ideen über die Meteorologie, Th.!.
,t, §. zao u. f.) hat diesen scheinbaren Widerspruch zwischen Lord
Mahon und Volta sehr glücklich gehoben, indem er gezeigt, hak, daß beyde zugleich Recht haben, indem sie die Sache
l aus verschiedenen Gesichtspunkten berrachcen. Mahon re»
. dek von dem Abstößen der kugeln des Elektrometers, oder
d nach de Lüc Ausdrucke von elektrischen Bewegungen, we-chs
>. lediglich von den Gesetzen der Dichtigkeit des elektrischen