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4 (1791) Von See bis Z : mit sechs Kupfertafeln
Entstehung
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kheilen- sondern nur die in den Körpern selbst befindlicherege machen. Er bestätigt dieses durch Beobachtungen desHerrn picket, welche beweisen, daß das Abnehmen derWarme in den ohern Gegenden der Atmosphäre blos vonder geringen Dichte der Luft herkömmt, in welcher die Son-nensirakrn wenig Wärme entwickeln können; nicht aber, wieman eS sonst erklärte, von dem Mangel der Erwärmungdurch die Erdfläche, welche überhaupt wenig zur Erwar-mung der Luft beytragk.

Endlich entsteht Wärme bey unzählbaren Vermischun-gen ungleichartiger Stoffe, z. B. des Wassers mit Vitriol-öl oder ungelöschtem Kalk, der Oele mit den mineralischenSäuren, bey so vielen Auflösunqen, Gahrungen, Verwit-terungen, und allen Arten der Selbstentzündung. Dage-gen erfolgt auch bey manchen Auflösungen Verminderungder Warme, f.Rälre, künstliche.

Noch vor kurzem suchten die meisten Naturforscher alleunmittelbaren Entstehungsarten der Warme auf eine einzi-ge, nemlich auf Reibung der Thetis aneinander zurück zuführen. Die Sonnenstraken sollten die Theile der Körpererschüttern, und sie zu einer Reibung an einander nöthigen:Gährung, Auflösung und Mischung sollten innere Bewe-gungen , folglich ein Reiben der Theile veranlassen, und da-durch Wärme erregen. Aber auf diesem Wege erklärensich die Erkaltungen nicht, die doch bey Mischungen, z. B.von Schnee und rauchendem Salpetergeist, eben so wohlals die Erwarmungen, Vorkommen. Die Theile desSchnees und Salpetergeists müssen sich doch auch reiben,und reiben sie sich nicht (welches das wenigste ist, was ge-schehen kan), so muß die Mischung noch dieser Erklärungs-art weder wärmer, noch kälter werden, als vorher die ge-mischten Körper waren. Woher also die Erkaltung?Man wird weit natürlicher vermachen, daß hier ein Stofwirke, den manche Auflösungen wirksamer, andere unwirk-samer machen.

Das allergemeinste Mittel der Erwärmung ist die Be-rührung schon erwärmter Körper, oder die Lsssttrheikungder Wärme. Wärme, die sich dem Gefühl zu erkennen