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4 (1791) Von See bis Z : mit sechs Kupfertafeln
Entstehung
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ge des einen Solstitialkügss unschattichk; die übrige Zeit ein-fchatticht, l,nd heissen deswegen beym VareniuS (pooz>. 2 .)HfLii-klcterolLii.

Untergang der Gestirne, hierum,

OmeLer- üie/ Das Hinabgehen der Gestirne unter

den Horizont des Beobachters. Man kan die Stundendes Untergangs eines jeden Gestirns für jede» Beobach-tungöort auf eine mechanische Art mit Hülfe der künstlichenHimmelskugel finden , s. Himmelskugel, künstliche.Genauer berechnet man sie aus dem halben Tagbogen oderder halben Dauer der Sichtbarkeit, f. Ascenstonaldlffe-renz, Tagbogen. Es ist alsdann

Zeit der Culmin. 4- 4 Dauer der Sichtb. Stunde

des Untergangs.

So findet sich für die Fixsterne die Smnde des Unter-gangs in Sternzeit, welche man nach den Anweisungen imArtikel GonNdüzeit, 4n Sounenzeit 'verwandten kan.Für die Planeten ist noch eine Berichtigung wegen Hrereignen Bewegung vom nachstvorhergehenden Mittage an,uvthig: sie ist aber Nicht beträchtlich, ausser beym Monde,für welchen man die ganze Rechnung noch einmal wieder-holen, und dabey die Data so annehmen muß, wie sie fürdie durch die erste Rechnung gefundene Stunde des Unter-gangs gelten.

Für die Sonne ist die Stunde des Untergangs der hal-ben Taglange gleich, auch die Verwandlung der Zeit un-nökhig, s. Ascenstonaldiffereiiz.

Da die Stralenbrechung im Horizonte alle Gestirne et-wa um Min. erhebt, so gehen sie alle etwas spater un-ter, als die Rechnung angiebt, s. Stralenbrechung,astronomische.

Unter dem Aequakor der Erde gehen alle Gestirne, undzwar senkrecht, unter den Polen der Erde gehen gar keine,in den zwifchenliegenden Orten der Erde nur diejenigen un-ter, deren nördliche.oder südliche Abweichung kleiner, alsdie Aeguatorhöhe dcs Orts ist. So gehen bey uns die Ge-