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Cylindern der Elektrisirmaschine. Diese« bemerkte Mileszuerst an geriebnen Glasröhren, und nannte es elektri-sches U)errerleuchren (corulcstion, ok liZbt. kb-lvs.1 rLN 8 .174;. Vol. Xl^lV. num. 47;. p. 290.), weil dieseBüschel augenblicklich verschwinden und wiederkommen,sollet nahm sie seiner Hypothese gemäß für die Ausflüßeder elektrischen Materie an, welche, wie er behauptet, al-lezeit nur an einigen Stellen des Körpers statt finden, s.Elekrricirät (Th. l. S. 757). Diese Büschel (^iFret-Se/) spielen in feinem System eine große Rolle.
Die ersten Franklinisten, vorzüglich Beccaria u>idUlrike, bestimmten den Unterschied der Büschel und Ster«ne an den Spitzen genauer, und sahen die Sterne als ein-dringendes Licht an. llVilke wollte sogar bemerkt haben,ein solcher Stern bestehe aus lauter kleinen Kegelchen, de-ren Grundflächen auf dem Körper lägen. Dieser Unter-schied wird im franklinischen System als ein großer Ent-fcheidungSgrund angesehen; er ist aber zu zweydeutig, umdie Richtung der Materie daraus zu bestimmen, s. Elek-rricirät (Th. I. S- 764 765.), Leidner Vacuum, Lei-ter, leuchtender. Inzwischen sind die Versuche hier-über sehr angenehm (s. Adams Versuch über die Elektri-citat, aus dem engl. Leipzig, 1785. gr. 8. Cap. 6. S>6i. u. f.)
Beccaria nimmt an, der Stern bilde sich durch dieSchwierigkeit, welche die elektrische Materie antrift, sichaus der Luft, als einem Nichtleiter, koszuwickeln; werdez. B. ein spitziger Drath gegen ein -l- L gehalten, so theileder Körper sein ch- L der Luft mit, und der Drach müsse eserst aus dieser bekommen. Der Sn alenbüschel hinge-gen entstehe durch die Gewalt, mit der das L durch die Lufthindurch auf die entferntem Lufttheile zuströme, und dabeydie anliegenden Lufttheilchen zertheile. In der Hypothese vonzwoen Eelektricitäten erklärt man alles daraus, daß sich-Lschwerer mittheile, als ch L. Auch möchte ich die Entste-hung des Stralenbüschels lieber davon herleiten, weil sichtheils das ausgehende -l- L nach den allerwärts in der Lust