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4 (1791) Von See bis Z : mit sechs Kupfertafeln
Entstehung
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!N3Xiino Inero molas circumsZcnc1a5 Ac. impenäi postKt; prssmio ornata a 800. OottinZ. 1754. 4>) hat dieTheorie noch allgemeiner gemacht, und eine verbesserte Ein-richtung dieser Maschine vorgeschlagen, die man bey Rar.sten (Lehrbegrif der gesamt. Math., VI. Theil. Hydraulik.Greifsw. 1771. 8. XXXV. Abschn.) beschrieben findet.

Schon Johann Bernoulli (Hycirsulica, oäit. i7Z2.et in Opp. Io. IV.) hat ein Lpimctrum äs vi, per gusmVLS retrourAetur, clum ex eo erumpit in äireÄionedorixoncsii. Der Gedanke, eine Maschine, wie die segne,rische, durch Dampfe zu bewegen, findet sich beym Mustschenbroek (Imroä. pbilost nst. eci. stuxä. öst. 1762.4M3j. Io. II. §. 1469.) wo auch (§ 1470.) Gegners Ma-schine erwähnt wird. Die Dampfmaschine des Herrn vonKempelen, s. Dampfmaschine (Th. I. S. 568-) beruhtauf eben diesem Grunde, aus dem sich auch die Umdrehungdes elektrischen Rads erklären läst, wovon Hamilron inDublin (dbiios. 1>LN8. Vol. I.I. I'art. II. p. 90z.) der Er-finder ist, s. Rad, elektrisches.

Priestley (Geschichte der Elektric. durch Krünitz S.280.) bemerkt, daß eine Aeolipile, deren Stiel man ebenso , wie die Dräkhe des elektrischen Rads, umgebogen unddie man im Schwerpunkts an einein Faden aufgehangenhabe, sich allemal nach der der Oefnung entgegengesetztenRichtung umdrehe, sie möge nun den Dampf durch dieErhitzung ausstoßen, oder durchs Abkühlen wiederum Luftoder Wasser einsaugen. Er sucht dadurch zu erklären,warum sich das elektrische Rad immer nach einerley Seitedreht, die Spitzen mögen ausströmen, oder einsaugen.

Kästner Anfangsgr. der. Hydrodynamik. GLttmg. 1769.z. S- 604. u, f.

StzhöN, Oestchc, Vißo, Visus, Mit

diesen Namen bezeichnet man die allgemein bekannte Em-pfindung, welche die körperlichen Gegenstände vermittelstdes Lichts und durch das Auge in uns Hervorbringen, eineEmpfindung, die uns in Stand setzt, von der Lage, Gestalt,Größe, Bewegung, Farbe rc. der sichtbaren Dinge zu ve-rheilen, Vom Lichte , als der materiellen Ursache des