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seiner sschwangemj Gemahlin zu sein;es hat mich recht scandalisiert, daß ersich so mit s. Gemahlin eingcsperrt hat.Dieser Herr versteht die Zranäsnr innichts, das Marquistsche sd'OlbreusischejGeblüt läßt sich zu viel bei ihm fühlen"628; G. Aug. zeichnet sich aus in derSchlacht bei Oudenarde (1708) 665;
27. Nov. 1710: „Das zeigt doch desKurpr. gutes Naturel, daß er von derTafel gelaufen ist, s. Großmutter fEleon.d'Olbr.j zu sehen" 740.
Georg Wilhelm, Herzog von Celle, 4;sendet dem Kurf. Karl Ludw. v. d. PfalzHülfstruppcn 5; siegt (1675) an derConzerbrücke 8; erstürmt Trier 9; 20;seine legitime Vermählung mit Ele-onore d'Olbreuse 35; 112. — DieKatastrophe mit s. Tochter u. Gr. Kö-nigsmarck siehe unter Sophie Dorothee.
— 13. Febr. 1695: „Der Herzog G.
W. ist wohl ein guter Herr, sich dieMühe zu geben, so oft ab- u. anzu-ziehen, um s. Gemahlin zu trösten;solche gute Männer sind selten in dieserWelt" 195; durch des Ministers Bern-storf Betrieb läßt sich G. W. nicht mehrvon s. Gemahlin regieren 429; 8. Febr.1705: „Das ist e. rechte Kunst vonG- W., die Leute zu gebrauchen zuwissen, wozu sie gut sind; das wissenwenig große Herren, denn sie geben sichoft die Mühe nicht, die Leute durchsich selber kennen zu lernen, sondernglauben nur, was Andere ihnen sagen,mit denen sie täglich umgehen, unddie sprechen nur für ihre Creaturen u.vernichten Andere bei dem Herrn, sooft besser sind, als die, so sie vorge-schlagen" 562; 14. Mai 1705: „Mirdeucht, daß Pathe (G. W-j tolle Edel-leute an s. Hose hat, wie leidet dasder deutsche alte Adel?" 572. Am26. Aug. 1705 stirbt G. W. im 81.Lebensjahre auf d. Jagdhause zu Wien-hausen; 10. Sept. 1705: „E.L. werdenaus meinem letzt. Schreiben ersehenhaben, wie herzlich ich den guten Her-zog v. Celle betrauert u. beweint habe. .
Bodemann, Briese d. Herzogin Elis- Cbarl.
Es ist gewiß, daß 82 Jahre ein hohesAlter sind, allein was gut ist, sollteimmer währen, u. schade, daß dieserHerr gestorben ist. Ich kann mir dieBetrübnis denken, welche dieser Todes-fall verursacht, denn ich weiß, wie sehrdieser Herr geliebt gewesen, u. er warcs auch Werth" 584; 635.
Heinrich der Jüngere, Herzog von Braun-schw.-Wolfenbüttel, 174.
Heinrich der Löwe, Herzog v. Braunsch.,187. 299. 393. 654.
Henriette Christine, Tochter des HerzogsAnt. Ulrich, Äbtissin von Gandersheim,742. 803. 804. 809. 827. 833.
Johann Friedrich, Herzog von Hannover,369. 629. 723. 764. 777.
Julius, Herzog von Braunschw.-Wolfen-büttel, 723. 727.
Karl Philipp, Sohn des Kurf. ErnstAugust, 56. 62. 70. 98. 111.
Karoliue (von Ansbach-Baireuth), Gem.des Kurpr. Georg (II.) August, 525;sie wird von d. Jesuiten Orban ver-geblich unterrichtet, kathol- zu werden,um den König Karl II. v. Spanienzu heirathen 550; Elis. Charl. schreibt2. Nov. 1704: „Hätte der ErzherzogKarl (Karl II. v. Spaniens der Prin-zessin von Ansbach schönen Leib ge-sehen, wie E. L., wäre er vielleichteher lutherisch, als sie kathol. geworden,denn solche Visionen sind oft sehr elo-quent u. überreden leichter, als einJesuiter-Gesvräch" 552; 554; 555;ihre Verheirathung mit Georg Aug.582; 588 ; 595; 6. Jan. 1707: „Ichfürchte, die Kurprinzeß wird ihres Herrnbald müde werden; ein gut Vertrauengefällt einem guten Gemüth besser, alsküssen u. lecken" 625.
Louise, Gemahlin des Herzogs Ludw.Rudolf, 631.
Ludwig Rudolf, zweit. Sohn des HerzogsAnton Ulrich, 623. 781.
Maximilian, Sohn des Kurf. Ernst August,67. 71. 77. 98. 102. 106. 186. 216.447. 461. 485-87. 496. 541. 574.593. 623. 698.v. Orleans II.
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