wr. äs Nalsisuxst Heist. Alß man zu mon8. äu Nains sagte, daß es ihmein riälouls gebe, daß wr. äs Llalssisnx im nachtsrock undt nachtskape zuwaä. än Nains ginge, umb ihr die matbswatigus zu lchrneu, antwortete er:„ns ms pnil68 PL8 sonti 6 Nnlsoisux, il waintisn In pnix äans ma maison".Der sonts äs Dboulou86st soll gar ein gutt gemühte haben, hatt aber wenigverstandt, soll sehr libsrnl sein. Die prinsss äs 6onti äouaiisrsst lest diezot weiß machen, daß sie kranck ist, durch ihren docktor, so der zot ersntur,undt täglich braucht man ihr etwaß; sie dörrt auß wie ein holtz. Des printräs Oonti gemahlin hatt vapsurs alß wenn sie nürisch were. So ist diegantz waison Ito^alls beschaffen. Die äuobs886 äs Loui-AOKnsst hatt vielverstandt, allein sie ist, wie alle junge medger sein, denen man den freyenwillen lest, nehmblich sognst undt wildst were sic bey leütten, so sie Hilten,wie sie gehalten solte sein, tönte waß guts auß I. L. werden, ich fürchteaber, wie man sie gewehren lest, daß viel Iiwtöi-Asr vor den tag kommenwerden. Das ist alles was ich E. L. dißmahl durch dieße gutte gelegenheitsagen kau. Ich schicke E. L. ein ü In moäs schächtelgen, so zwar gar schlegtist, aber nur zu weißen, wie die moäsn nun sein, da man keine schächtelgermehr tragen darfst E. L. können ihre nehenadeln drin thun. . .
451. Vsrsnills den 24. ^prll 1701.
... So lang das pnrlswsnt in Engellaudt nicht einig ist undt wederden krieg noch frieden rs8oIvirt, kan ich nicht glauben, daß es krieg werdenwirdt, jedoch prspnrirt man sich hir starck dazu. Man sengt ahn, die Nachti-gallen zu hören; ich lausterest alle abendts ahn meine fenster, ob ich keinefrösch hören möge, ich habe aber noch keine gehört. Der Churfürst vonLraurmnwiA solte billig seiner Herrn brüder schulden zu IVisu zahlen, denndieße Hässlichkeit würde sie beyde touolnrsn undt machen, daß sie sich destoeher in seinen willen ergeben undt würde allen Menschen erweißen, daß esnicht auß kargheit ist, daß er sich bißher nicht mitt seinen beydcn Herrnbrüdcrn verglichen hatt, denn bißher ist die fach ein wenig 68gmvogus. J.L.der Churfürst pn88irt vor sparsam zu feinst; wenn ichs sagen darfst so hattousls sseeligj unrecht gehabt, seine Herrn söhne so unglücklich zu machen, siedero elftem bruder so gar zu untergeben. So groß recht I. L. der Chur-fürst auch haben mag, seines Herrn vattern ts8tawsnt zu 8outsiürsli, so kan
st Nicolas de Malaien, Lehrer des Duc du Maine, Mitgl. der Akademie. st LouisAlexandre, Comte de Toulouse, natürl. Sohn Louis' XIV. von der Montespan. st AnneMarie, natürl. Tochter Louis' LIV. von der La Vallisrc, seit 1685 Wittwe des Louis Ar-mand de Conti, st Marie Adelaide; vgl. S. 260, N. 4. st Vgl. S. 393, N. 4. st Am18. Febr. 1711 schreibt Elis. Charl. an die Raugc. Louise (Bibl. d. lit. B. in Stuttgart 107,S. 231): „sDer Kurf. Georg Ludwig) muß ein wenig karg sein oder vielleicht ziehen andereleütte so viel von ihm, daß die im hauß nichts mehr bekommen können".