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undt im gubillöo soll sie die oornockis guitirov, welches mir recht leydt ist,denn sie war eine oxoollovto eoivwsäiantiv. Nov8. Io clue cko LourAoxvo'8bnmor soll alle tag wunderlicher werden. Der König in Lpaniov soll seinivoäol vom lolomaguofl nehmen undt man sagt hir, er habe cs so offtgeleszen, daß er es gantz inntirov will; mögte aber woll mitt der zeit inLxavien cineNivorvo finden, so ihn gantz regiren wirdt. Uovsisur ist, wieI. L. allezeit geweßen; so woll ich seine lavorittov auch traotirov mag, sokan er sich doch nicht einbilden, daß ich ihnen keine büße otlioion beym Königleisten würde, wenn ich in gnaden were, undt ob er mir zwar gutte worttegibt undt in aparsntr woll mitt mir lebt, so mag er mich doch in der thatnicht leyden, undt bey dem König tregt er mich eben so übel ahn, alß diefraw zot. Mein sohn halt eine Verblendung, die unglaublich scheint, vorseine gemahlin, so wenig nach ihm fragt: er hntt vcrstandt undt sicht dochnicht was vorgeht; wenn sie nur nicht übel findt, daß er allezeit zu karisist undt dort ein doll leben führt, ist er schon oontont von ihr. Es ist schabt,daß er nicht ehrlich leütte gcnnng umb sich hatt, so ihm sein rickioulo vor-tragen, denn er hatt vcrstandt nndt viel gutte suchen, die er so zu sagendermaßen versteckt, daß man meinen solte, er were ein sot, welches er dochnicht ist, sondern nur zu sehr ahn sein xlawir gehafft, so ihm alles wasramovabol ist gantz noKliA'irsn macht. Nonsieur lo privoofl schwürmbt offtundt denckt ahn nichts alß die in der kavonr sein zu llatirsv, die ihn dochofft außlachen; sein sohn, wovs. lo äno^) hatt Hertz, auch all hohe senti-lnonton undt sistj nicht so voller basosson, wie sein Herr vatter, aber seüfftsich alle tag voll undt ist recht brutal wie eine bsickio. Seine gemahlinflhatt vcrstandt undt ist ahngcnehm, weiß woll mitt ihrem Herrn zu lebenundt ihrer gautzen lamillio, sie betrigt sie aber alle. Der privtic cks Oovtifl,so vor dießem so sehr in Franckreich geliebt war, ist es schir gar nicht mehr,er hatt noch mehr laobotö alß sein Vetter vor die lavour, ist dabey falschundt unerhört karg; er ist sterbensverliebt in sein geschwey, mack. la äu-ob6886°); vor dießem hatt sie ihn sehr lieb gehabt, es ist ihr aber vergangen.Ob er zwar so verliebt ist, so hinderts nicht, daß er auch danehben diePUA6N lieb hatt. Norm, cku Naive?) aglrt den cksvottov jetzt, er hatt vielverstaubt undt ist ahngenehm, wenn er will, allein er fliehet alle menschen,man sicht ihn schir nie; seine gemahlinfl hatt einen wunderlichen buwor,geht nie vor 4 morgendts zu bett, stehet umb 3 nachmittags aufs, ißt gegen4 zu mittag, gegen 12 zu nacht; ein gelehrter ist gar ihr guttcr sreündt, so
') Vgl. S. 368, N. 2. h Henri Jules de Bourbon, Prince de Condil. h Louis m.Duc de Bourbon, Prince de Conds, fl Louise Franyoise; vgl. S- 224, N. 7. fl FrancoisLouis de Conti, Bruder des Louis Armand, fl Marie Anne Duchesse de Bourbon-Conti.fl Louis Auguste; vgl. S. 14b, N. 1 . fl Louise BsnÄicte de Bourbon-Condö.