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verjüngt hette, daß er wider noch eine hübsche oommockio vor seinem endtmachen will; möchte wünschen, daß ich so glückseelig sein mögte, E. L. indicßelbe zn führen, aber ich fürchte, daß der krieg lenger werden wirdt, alßdeß gutten alten Oorneille sein leben. Aber upropo vom krieg: Uousiourhatt mir heütte ein brieff vom printrsu von Oiuniou gewießcn, worinnener I. L. part von seinem heüraht giebt^), welcher vergangen Sontag 8 tagoder vergangen Sontag ist vollzogen worden. Es ist mir recht xosirlichVorkommen, ein brieff vom Printen von Oruuion in Nonsisur Händen zusehen, denn ich bin nicht xorsnuckirt, daß obgcmelter print^ seider vergangenen^xrill Llonsiour, ob er zwar sein oiiolo ist, so lieb hatt, alß ich E. L. Herrenhabe, drumb ist mir dicßc ooiowoui wunderlich Vorkommen. Ich wolle, daßder König in Engclandt-) nndt der hertzog von Jorckch dießen neuen ehc-man^) bereden mögtcn, daß er den frieden machte, denn mich dcücht, daß,wan man nur einmahl einen ahnfang vom frieden sehen könte, so würde eshernach alles Nachfolge»; solle man aber dießen znkünfftigcn frühling widerzu felde ziehen, so wirdt cs der printMssoii von Jorckch woll waß frembtvorkoinmen, gantz alleine in dem Haag zn bleiben. Es seindt hir leüttc, sosie kürtzlich in Engelandt gesehen haben, die sagen, daß sic woll geschaffen,aber nicht hübsch von gesicht sehe, sondern gar eine große naßc habe, undtE. L. haben mir einmahl geschribcn, daß des siriutrou seine seyder denkinderblattern dem sands nicht ungleich sehe, also wirdt cs ein miraolo sein,wenn ihre linder stnmpssnaßen werden; sie haben bcyde, wie man im sprich-wort sagt, noch eine naße bch kommen, indem die hcrtzogin von Jork inßkintbett von einem sohn kommen, welches woll erweist, daß der arme printxvon Oranten unglücklich in allem ist.
Lick, cls Ilarboui'A' ihre gsnalogi Hab ich gclcßcnch, kan aber dieprsuvs nicht woll sehen, daß sic von König- undt fürstlichem stam endt-sproßen sehe. , Ich will die rechte machen laßen undt sie E. L. schicken,welche mir aber nicht 2000 thallcr kosten wirdt nndt alebenwoll so warhafft
h Prinz Wilhelm vonOranien, seit 1672 Generalcapitän u. Großadmiral der nieder-länd. Republik, Statthalter der Provinzen Holland u. Seeland (1688 als Wilh. III. Königv. England), vermählte sich 1677 mit seiner Cousine Marie, der ältest. Tochter des nach-mal. Königs Jakob II. v. England, h Karl II., 1660—1685. ") Jakob (II.). h Wilhelmv. Oranien. °) Jakobs (II.) zweite Gemahlin (seit 1673), die streng katholische Maria Be-atrix v. Este, Prinzessin v. Modena. ") Im I. 1677 gab der landgräfl. Hessische Rath u.Historiograph I. I. Winkelmann heraus: „Stamm- u. Negentenbaum der Herzogen zuBraunschw.-Lüneb.", wo S. 162 ff. auch die Genealogie der d'Olbreuse eingehend erörtertwird. Die Herz. Sophie scheint an ihre Nichte, die Herzogin Elis. Charl. v. O-, auch ge-schrieben zu haben, was sie am 21. Oct. 1677 an ihren Bruder K. L. schrieb: „On a iin-priins uns gsnsnlogis sn Ulsnmnä äspuis xsn cls Llaci. ä'Harbourg, gut In rsnä pn-rants on soit äisnnt ässüo^s äsicranos; on äit gns I'originnl 1n^ n oonts 20M osonsn Is lairo lairo sn Uranos . .; vgl. Public, a. dl Kgl. Prcuß. Staatsarch., 26, S. 306.