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1 (1891)
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ahn, bang zu werden, daß nichts daranß werden wirdt. Gott gebe nnß denfrieden, denn Wan das were, so mästen sie bchdc nach Ilourlion kommen,welches mir eine große frende sein svlte, nndt E. L., die die reißen nichthaßen, mästen anch mitt kommen. . .

14. Laiis den 27. Nortx 1677.

. . . Oomplsiusntsn kan ich nicht machen, wie E. L. woll wißen,allein trvsts mich, daß E. L. mein Hertz kennen undt woll wißen, wie daßclbcgegen E. L. gcsinct ist. Daß E. L. so woll alß ich »ach dem frieden ver-langen, ist nicht schwer zn reihten, nun E. L. onals nndt Dero 2 prinosnim krieg haben. . . Lrintxss von ll'aiants ist noch nicht hir, sonsten wolleich ohne mich mercken zn laßen durch die dritte oder vierte handt versuchenlaßen, ob man nicht noch einen von mack. äs Harbourx ihre bricfse be-kommen tönte, umb ihn ahn E. L. zu schicken; aber weilten sie ahuß lägengcwonet ist, so kost ihr das leügcnen nichts. . .

Daß E.L. sich zu Hannovsr so lustig gemacht Habens, Hab ich außden hvlcndischcu AMsttsn ersehen, aber cs stehet noch eine zcittung drinen,wovon E.L. nichts sagen undt dcrowcgcn glaube ich cs auch nicht, uehmb-lieh daß unßer elfter printxst mitt der banovsrisobsn priutxsssinch solleversprochen sein. Was die Zellische ckams^) ahnbelangt, so kan ich nichtglauben, daß patte so sinncnlvß ist, daß er ihrethalben seine schrifftlichcparolls brechen wirdt. Sie muß woll her geschrieben haben, daß ihre kindcrerben werden, denn ich Hab es noch vorgestern erst gegen eine ckams nnhmensmack, cke Liegis°) getisliutirt, daß cs nicht sein könne und daß weder sienoch ihre kinder nicht anders alß grasten von Wilmsburg") sein.

st Am 21. Jan. 1677 schreibt die Herzogin Sopbie von Osnabrück ans an ihrenBruder, den Kurf. Karl Ludwig:Ds Duo Isan Driäsrio nous a tait invitsr pour osoaruaval a un opsra su musigus avso äss oirauZsmsut cts tlrsatrs saus maolriuss, stma nis88s sdie Gemahlin dcS Herzogs Job. Fricdr.: Benedictas ss vsut äivsrckir aussiavso un Wirtschaft, üloutos oos äslioss ins tsrout oublisr pour uu tsinps, gus In paixn'ost pas taits st gus Drnssts LmAusts ira snoor ost ätä avso mss äsux bis ü larmsopour uu fsu, gui ns vaut pas Iss olrauäsllss". st Sie meint den ältest. Prinzen derHerzogin Sophie, Georg Ludwig, st Mit einer der beiden Töchter des Herzogs Joh. Friede,v. Hannover, st Eleonore d'Olbrcuse. st DrsAis (oder Dräust. Bgl. dorrssp. oompl.äs Llaä-, äuolissss ä'Orl., par Drunst, I, S. 353, N. I:Dbarlotts Laumaiss äs Olrarian,Oomtssss äs ou Drägis, uns äss ksmmss Iss plus spiritusllss äs la oour ä'Luuo

ä'L,utriolis, näs sn 1619, fi 1693. Von inari, gu'slls äpousa ä guator^s ans, tut ain-bassaäsur su Dologno st su Lusclo. Hallsmaut la ääpsiut ooinms oogustts sn äiabls,la plus Zranäo tapouuisrs st la plus vains oräaturs gui soit au monäs". Bgl. nochUvuv. LloZr. uulvsrs. 'VH. ") ^ Wilhelmsburg. Der Herzog Georg Wilhelm kaufte vonder Familie Grote den von der Elbe umspülten Stillhorn u. bildete daraus unter d. NamenWilhelmsburg" eine freie Herrschaft, die als Witthum seiner Gemahlin Eleonore (d'Olbreuse)dienen sollte, und diese erhielt den TitelGräfin von Wilhelmsbnrg".