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beßer were alß alles, ist, wan unßer printz zu Heydelbcrg^) nnß jetzt allein unßer Meinung betröge undt nnß ein halb dntzendt kinder daher setzte;hiranff, weiß ich gewiß, daß E. L. ebenso wvll amen sagen undt von ebensoeinem gntten hertzen alß wie E. L. mitt ihrem elften print/en in kindts-nöhten waren. . .
13. 8t. Oermain den 1. Oebrnari 1677.
Ich habe gestern schon einen brieff ahn E. L. ahugesangen, weiltener aber gar lang geworden were, wenn ich ihn außgeschriebcn hette, undtich E. L. erst knrtzlich eine lange epistel geschickt, so habe ich dießen, welcheseine lnstori ist, ahn die fraw von Harling aclressirt, damitt sic E. L. mündt-lich davon iutormiren möge. Von meinem pnrtzelbanm^) will ich nicht fernerreden, denn ich bin noch verhont, daß ich so unbcdachtsam geweßen; imschlitten nach dem ring zu rennen were hir nicht recht ahngangen, sinte-mahlen die schlitten hir anders gemacht sein alß bcy nnß. Waß den brieffvon mack, cko Oarbnr^ ahnbelangt, so werdt ich es woll erfahren, wer ihngesehen, aber noch so baldt nicht, denn Vaillao ist nicht hir undt die prm-668 von Daranto^) auch nicht, sollen aber doch noch dießen wintter Her-kommen, alßdan will ich es außfvrschcn. Die fraw von Harling hatt mirauch geschrieben, daß E. L. elfter printr nicht gern von der histori von ^nn6°)hört, drnmb will ich auch weitter nichts davon sagen undt nur von meinembrnder") sprechen. Es kvmpt mir auch gar abgeschmackt vor, daß er keinekinder bekombt; es were doch alebcnwvll baldt zeitt, undt ich fange schir
Der Kurpr. Karl. Ihr Sturz vom Pferde; vgl- den vorhergehenden Brief.") Vgl. S. 10, N. 9. h Vgl. S. 12, N. 8. lieber diese Historie von ihrer TochterKainmerjnngfcr Anne schreibt die Herzogin Sophie an ihren Bruder, Kurf. Karl Ludwig,am >5. Oct-1676: „4nns, gus vons nvs^ vsu nvso lkiZslotts fSophic Charlottes, n tropmnnZä n ln oour, äont lo vsntrs 1u^ sst si kort snüs, gu'il n knlu gu'slls s'sst rstirssäs ponns trsurs, cts psnr orovsr. Mls nowins nn psrs gni ns l'sspoussrn pns;nnssi äisoit slls sn sonpirant: „lrolns, ss ns oro^ois pss gus s'sn äsvionärois Zrosss". —1s ns sonv os gns 1s sonvsnosnu äirn cts l'nkkairs; mnis gui psut spnvoir, si on ns Iovsnt pns ponr psro st gns äss nntros ont nnssi sn Isnr pnit n l'ntkairs; ick heb er dienäs nit bey gchatt"; am 5. Nvv. 1676: „1s orois gn'on n knit tort n nn cts inss ülsfGeorg Ludwigs, äs 1s oroirs psro äs l'ouknnt äs ln snäis trss olrnsts 4nns, onr il sstronvs, gn'slls n ssto tinnoss nvso Lsnnprs, vnlst äs oirnindrs äs l'nins, gut sst nrortn l'arinss"; am 24. Dec. 1676: „Votrs tllisnl fGeorg Ludwigs vons sst visu odligs äsln donto gns vons nvs 2 äs prsnärs son xnrti. lirnssts 4.nAnsts sGeorg Ludwigs Vatersn orsn ss knirs lronnsnr sn inontrnnt 8n ssvsrits, mnis il / n lonAtsws, gns ln pnixsst knits st gn'il l'n snrstrsss^ sn lnzr äisnnt, gn'il ponvoit ovnolrsr nvso gni il vonloit,pourvsn gn'on n'sn sosnt risn"; u. am 21. Jan. 1677: „1,n 1>slls4.nns visnt ä'nosonolisrä'nn ponn nrnls nvso äss olrsvsnx noirs ooinins oolnzr gn'slls äit sn sstrs Io poro fGe-org Ludwigs". Vgl. Public, a. d. Kgl. Preusz. Staatsarch., B. 26, S- 277 f., 280, 285.
Der Pfalz. Kurprinz Karl.