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Pechvogel war einmal so unglücklich, bei einem Ritt vomPferde zu fallen und den Arm zu zerbrechen, der überdiesnach einer schlechten Heilung verbogen blieb. Ein anderesmal wurde er von einem Wagen überfahren und am Kopfeverletzt, sodas; er wochenlang krank lag und an einerTaubheit litt, welche ihn einige Jahre nicht verließ. Mög-licherweise hat dieser Unfall sogar auf sein späteres Leideneingewirkt. So fehlte es denn nicht an mannichfachcn Un-päßlichkeiten. Alfred mußte häufig Haus und Zimmerhüten und wurde mehr und mehr ein Gegenstand der zärt-lichsten Sorgfalt seiner Aeltern.
Während er auf diese Weise vielleicht längere Zeit alsihm lieb sein konnte in der Stube zu hocken gezwungenwar, entwickelte sich^ schon in frühester Zeit sein Talent zumZeichnen. Griffel und Schiefertafel sowie Bleistift undPapier waren seine täglichen Uebungswerkzeuge. An derSeite der treuen Mutter beschäftigte er sich stunden- undtagelang mit Darstellungen von Türkenschlachten und Be-lagerungen, zu denen er in jener Zeit, wo die BefreiungGriechenlands in der ganzen Welt von sich reden machte,durch die politischen Gespräche angeregt wurde. Man kannbehaupten, daß er schon mit sechs Jahren vollständige undumfangreiche Compositionen entwarf. Ich gehe nicht weiterauf diese Arbeiten ein, weil sie nicht als Kunstwerke be-trachtet werden können. ^Proben derselben befinden sich imNachlasse des Künstlers sowie bei Frau LandgerichtsräthinJven und hauptsächlich bei Herrn Schillings in Aachen.
Zugleich erhielt er den ersten Unterricht in der Ele-mentarschule zu Burtscheidt bei Aachen, welche damals vonHerrn Hackländer, dem Vater des bekannten und beliebten
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