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2 (1825)
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seinem Nachkömmlinge Almelcoben I., aus einer Ehe,mit der Jnfantinn Sybilla, welche er verheirathetean Wilhelm von Longa Espata, Marquisvon Monverrat, und Balduin den IV., welcher ihmin der Krone folgte, mit der zweiten Ehe mit derPrinzessinn Maria, einer Nichte des EManuelC o m i n u s, Kaisers von Konstantinopel, bekam er dieJmphanti Jsab ella, welche er hernach verheira-tete mit Aufried von Toro n, dem Neffen desKonstantins von Jerusalem.

Balduin IV. erbte die Krone und mit ihr zu«gleich Tapferkeit, Klugheit, Kraft und Kriegeskunst,welche seinem Vorfahren so vielen Ruhm gewährt hat,ten, so daß vergebens Saladin, Groß - Sultanvon Egypten, der Schrecken von Asten, der zweiteAlexander, der geschworne Feind des NamensGottes, das Werkzeug aller Macht der höllischen Gei-ster, ihn vergebens bei Ascalon angriff, denn er wurdeschändlich bestegt. Balduin aber konnte seine Krank-heiten nicht überwinden, noch jemals von dem Aus-satz geheilt werden, und deshalb auch nicht heirathen.Er warf die Augen auf seine Schwester Sybilla,welche schon Wittwe war; ihr die Krone zu lassen,verheirathete er sie mit Gido von Lussignan auseinem französischen Hause, der aus reinem Neligions,eifer diese heiligen Oerter besucht hatte. Und diesemFürsten gab Balduin, nach seiner Verheiratung,die Regierung seines Reichs.