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2 (1825)
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von hängt die öffentliche Ruhe, und daS Wohl desMonarchen ab.

Das Volk war über die Antwort des Fürstenhöchst verwundert. Die Königin« erblaßte; und Allediejenigen, welche ihre größten Hoffnungen auf dieRegierung eines jungen, gutmüthigen und unerfahr-nen Fürsten gesetzt hatten, waren fast versteinert.Mich konnte Niemand lieben,^ weil man mich nichtkannte; also mußte man mich ffürchten; aber nochmehr fürchtete man den Geachteten. Besonders abermißfiel ihnen das edle Benehmen des Prinzen, einenFreund einem Königreiche vorzuziehen. So groß warder Haß gegen Guboreck, und das Verlangen, diezarte Pflanze Les ko's nach ihren besonder« Absichtenzu leiten. Es ließ sich im Saale ein Gcmurre hören,welches wie ein Wirbelwind, der von ferne ertönt,aber nach und nach näher kommt, sich merklich ver-mehrte. Sobald aber dieses Gemurre Aufmerksamkeiterregte, stand der Graf Skrisne auf, der Sohndesjenigen, dem mein Onkel Ladislaus II., auf denRath seiner Gattinn Christin«, die Augen ausstechenließ; und bat um die Erlaubniß, im Namen der Ver-sammlung zu reden.

Ich muß, Ihr Fürsten, im Namen aller Unter-terthanen, welche die Ehre hatten. Euren Vätern zugehorchen, mit der größten Aufrichtigkeit die Freudekund thun, mit welcher wir bereit sind, jedem seinerSöhne zu huldigen. — Aber zur selben Zeit nöthigct