5 ^S Frienisberg.
schweres mcphitischcs Cas enthalt , dal's Jagdhunde, diehineinliefen, darin umkamen. — Nach Stump f’s undVf'ursteisen’s Kroniken waren vor Zeiten in Frick Ham-merschmiedten , in Laufenburg aber Eisenschmelren,und das Eiseneri ward iu Wölfliswyl in dem rothenRoggenstein gegraben.
Fr 1 e m 1 s x er a (im K. Bern) an der I.andstrafsezwischen Bern , Aarberg und Biel.
Aussicht. Ehe man zu dem clnnaligen im J. 1131.vom Graf Vdelhard gestifteten Cistercienser - Kloster,nachmaligem Landvogtschlosse, hinabkümmt, eröffnetsich da am höchsten Punkte des Weges eine schöneAussicht auf den Neucliatelfr - See, die Stadt Neucka-tel, einen Theil des Bieter-Sees, und auf die Jura-Kette , in welcher man westlich hinter JYeuckatel dieSchlundöffnung zwischen dem Boudrj und Tourne sieht,durch welche der Weg ins Val Travers führt.
Steinkohlen. Eine halbe Stunde westlich vonFrienisberg streicht im Walde an einem Sandsteinhügelein Steinkohlenflötz, welches ausgebeutet wird. Dieswaren die ersten Steinkohlen, welche man im J. 1770.im K. Bern grub. Von der Höhe des Weges, oberhalbFrienisberg, geht es immer bergab bis Bern 3 St. VonFrienisberg nach Aarberg 1 St.
Frisal-Thal, im K. Bündten. (S. Trans ).
Frutingen ( K. Bern). Wirthshäuser: Das obereund untere Landhaus. Liegt im Frutingcr - Thal amzusamrnenstofsenden Winkel des dazu gehörenden Kan-der- und Adelboden - Thals, in einem weiten, mun-