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Faido.
das Meer abgeflossen, und der Läger - Berg bey Badet;noch nicht durchbrochen -war, füllte den ganzen Linth- ^Kessel von Baden bis tief in den K. Glarus und nach ^Graubündten, nur Ein grofser See. (S. Baden), ^
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F.
Fiino, im K. Tessin, in dem Mittel - l.ivenen , ^
Hauptort des ganzen Lir/rer-Thals und bis im J. 1798. 101
der Sitz eines Landvogts. Wirthshaus: Zur Sonne ,
schön gelegen und gut. Liegt 2292 F. übers Meer(nach Pint). Hier sind schon nicht mehr Oefen inallen Häusern. Der Boden giebt zwey Erndten; Nufs-bäume, Weinstöcke und Kastanienwälder fangen vonhier an. In Faido sicht man den letzten laufenden ^
Brunnen weiter nach S. herab. Dem Dorfe gegenüberein schöner Wasserfall. 1 Sd
Wege. Nach Dazio gründe und Airolo, (’S. ü
diese Artikel). Nach Giornico am Ende des Mittel- f)
Livinen 2 St. durch das Dorf Lavorco , ^ St. von z
Faido. Hier verengt sich das Thal; ungeheure Gra- w
nitstücke liegen zerstreut; die Gegend äusserst wild. b
Auf der Höhe der Felsen zu beyden Seiten Dörfer, tttii
welche sogar Getraide bauen. rer
Grofse und wilde Natur nach Giornico neterzu. Der Tessin wülhet von Fels zu Fels; der Weg, hg
hin und wieder eingehauen, führt abwärts, und zwey- ttgy,
mal über den Strom. Bey der zweyten Brücke herrscht *rf 0 idie höchste .Wildheit; fürchterliche Felsblöcke bringen Ifoden Tessi zum entsetzlichsten Toben, und zu Stür-