Herrliche Aussicht. Bey dein Wirthsliau«noch besser ^ St. höher auf dem Gipfel des Ezel, eineausgedehnte herrliche Aussicht. Nach N. überschautman den ganzen Zürcher -See und das Thal nach Badenhinab, zwischen der A/bis- und Furka - Kette, vondem Läger - Berg bey Baden geschlossen; das G/att-Thal mit dem Greiffen — und Pfeffikon — See, zwi-schen der Forka - und Rhinsberg - Hügelreihe, dieganze nördliche Schrreitz bis nach Schrraben hinein;nach NO. fast dem Ezel gegenüber, die Allmanns-Kette, welche den K. Zürich vom Toggenburg schei-det , uud in welcher die höchsten Gipfel Hörnli undSchnebel- Hern heissen; nach O. die Gebirge Toggen-burgs und Appenzells , welche sich zusainmengedriingtdarstcllcn ; nach SO. der Schännis - Berg und Rothen-Berg, zwischen welchen die lAnth aus dem K. Glarus,und die Mag aus dem Wallenstadtcr-See durchschlan-gcln, sich bey der Ziegel - Brücke vereinigen, nun alsLindmag. durch die Thalebne des Gaster— und Uzna-c//er-Landes und der March , zu den l'üfsen des Ezels,um den Buchberg dem obern Zürcher-See zufliefst;nach S. die Felscnstöcke des Ff r äggi - Thals im K.Glarus, unter denen der fürchterliche Glärnisch undTVäggis sich auszeichnen, und das <Si7t/-Thal; nachSW. das En- oder Alp - Thal, wo Einsiedlen liegt,der Sc'ivrytzerhaken, Ruffi und Rigi. Nach W. ganznahe am Ezel steht der bewaldete hohe Rhone oderDreylpnder -Stein , wo die Grenzen der KK. Zürich,Zug und Schwjlz Zusammentreffen, Zwischen dem
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2 : Vollständiger Unterricht über alle Naturschönheiten, geographische, physische, botanische und historische Merkwürdigkeiten ... ; Abschn. 1 (1809) A - F
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520
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