Eschen -Thal.
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herabkömmt, trifft gegen Abend in Erlenbach ein. (S.~Niesen )'.' Nach Thun 3-4 St. — Zwischen. Erlen-bach und TT'immis öffnet sich das Diemten - Thal, undoberhalb Ellenbach nordwestwärts erbebt sich das Stock-horn (S. diesen Artikel). Das Simme - Thal aufwärtsnach dem Bade J'Vtissenburg y J* St. (S. diesen Arti-kel und Simme-Thal. — In der Nahe von Erlenbach,bey Bachtalen , Steinkoblenffötz. . r
Eschen -Thal ( Val d'Oscella , d'Ossola J S.Domo d'Ossola .
Estavaybji (deutsch: Staffis ) , im K. Frey-burg, ein reizend liegendes Städtchen am südlichen• Ufer des Neuchateler - Sees. Von Moudon führt eineStrafse dahin. • u. . - ,1 .-.iIiMn, .1
-■ Geschichte. War der Sitz des 1000 Jahr be-stehenden Geschlechts voa Estavnye, dessen Stammburghier “stand. Bis ins XV. Jahrhundert besiand hier, eineTuchfabrik j und die Einwohner genossen eines solchenReichthutns , dafs • Sie von allen JVaclibaren beneidetwurden. Als die Eidgenossen, im October 1475. indem Kriege gegen Savoyen und den Graf von Rontont(S. Cranson), Herren der ganzen Waadt , vor Esta-vaye erschienen, war Claudius von Estavaye, ein schö-ner, grofser, hochgemuther Herr, Hauptmaun der Be-satzung. Man wollte sich nicht ergeben , sondern reiztedurch Spott und Schimpfen die Eidgenossen. Viele vondiesen giengen auf eine nahe Höhe, stellten sich intiefe Reihen , hielten alle Spiefse vor sich , und ranntenfestgeschlossen gegen das Thor , brachen eine Oeft-