liier den K. Bern vom Fürstenthum Neuchatel , und diedeutsche von der französischen Sprache. Die Aussich-ten von dieser alten Abtey und von der Thielbrückesind sehr malerisch. — Bey Erlach ein Steinkohlen-flotz. Der Jolimont besteht aus Sandstein.
Wege. Nach der Petersinsel i St. ( S. Bieter—see). — Nach Neuchatel 3 St. Der geradeste Wegdurch Gals , über die Thielbrücke , durch Marin , St.Blaise 2^2 St. (S. St. Blaise). Der längere aber anAussichten reichere Weg führt von Erlach über St. Jo-hann , Landeron, CressierCorneaux, St. Blaise. Lan-deron und Cressier sind im F. Neuchatel die, zwey ein-zigen Gemeinden, welche im XYE Jahrhundert dieReformation nicht annahmen, und katholisch blieben.In der Gegend von Cressier trifft man ungeheure Hau-fen Kalksteine an , welche von dem Einsturz einesJura^ Felsens herkommen ; nahe bey Cressier mitten imWalde ein Bruch von treflichen Kalksteinen, welche indiesen Gegenden überall gebraucht werden. — VonErlach durch Neuveville auf den Chasseral nur 5 St.(S. Chasseral ) ; auf den Tessenberg 2 St. — Ueberden See oder am südlichen Ufer nach Nidau 3 — 4 St. ;am nördlichen Ufer nach Biel 4 St. — Nach Murten4-5 St. (S. Anet).
Ekle n bach, hübsches Dorf im Simme- Thale,1 St. von Pf'immis am Ausgange des Thaies. Eingutes Wirtbshaus : Bey dem PVeibel . — Bern erkauftees 1139. von dem Hrn. von Brandis. W r er von Mülli-nen den Niesen ersteigt, und auf der Westseite wieder