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den Diablerets und A ven, Pinus cembra t Arven-f i c li t e.
D i em ten-Thal, gewöhnlich Diemten - Grund,genannt, im K; Bern, öffnet sich bey dem Dorfe Er-lenbach im Simmenthal, wovon es einen Theil ausmacht,zieht sich südwärts zwischen dem Adelboden und Sim-menthal mehrere Stunden aufwärts, theilt sich in dreybis vier Nebenthäler, und wird von einem reissendenBach durchflossen; ist nicht bekannt. Die Stadt Bernkaufte dieses Thal im J. 1439. von dem Hm. vonBrandts , welcher des Toggenburger - Erbtheils wegenBern verliefs.
Diessenhofen , Stadt im IC. Thurgau, amRhein zwischen Schafhausen und Stein , ist der in derSchweitz am meisten nach Norden gelegne Ort unterdem 47°; 4°', 30" nördl. Breite, und 26°, 30', 15"der Länge nach Dr. Horner und Paul Usteri in Zürich.
Geschichte. Im J. 1178. vereinigte Graf Hart-mann von Kyburg zwey hier stehende Höfe zu einerStadt, welche später unter die Herrschaft Oesterreichskam. Im Jj Z415; wurde sie von dem Reichsheer unterdem Befehl des Churfürsten Friedrich von Brandenburgdem in Konstanz in die Reichsacht erklärten HerzogFriedrich von Oesterreich entrissen, und trat freywilligwieder unter Oesterreichs Herrschaft zurück , als KönigFriedrich von Oesterreich I4 j2. auf seiner Reise durchdie Schweitz aüch hieher kam. Die Eidgenossen bela-gerten 1460. Diessenhofen , welches sich nach vielenvon den Oesterreichern hier gelieferten Gefechten denlh 39