tion mit ihren gemengten Bestandteilen, deren Mutter-lager im Kanton Glarii ist. 3) Kalksteine u. s. w. —Es ist wahrscheinlich, dafs vor Zeiten der Ithein durchden Felsenrifs bey Baden strömte (S. hierüber Hagatzund dafs hier ein ausserordentlicher Stromfall war, ehedie Wasser zwischen den Läger- Berg sich so tief ein-gefressen hatten. Die umständlichere Beschreibung desLimmatkessels (S. unter EzelJ. — Der Läger- undSchlojsberg, Hartenstein , Martinsberg u. s. w. ge-hören zu dem Juragebirge; dessen geognostische Be-schaffenheit (S. Jura), Die Eisenbohnenerze liegenhier auf dem Jura-Kalkstein wie zu Küttingen , (S. Arau).
Wege. Diese sind schon oben angegeben worden;nur ist noch zu bemerken, dafs nach Zürich 2 Land—strafsen führen; nämlich dem Kloster Wettingen undder Limmat gegenüber durchs ehne Thal , und dieandere über Würenlos und Hönk längs den Höhenund reich an Aussichten.
Bad us, auch Sixmadun von den Urserern genannt,hoher Felsen im Kanton Graubündten, zwischen demCrispalt und Lukmanier , am Ende des Tavetscher -Thals. Eine Stunde grade unter seinem Gipfel liegenin einem verborgnen Bergkessel zwey kleine Seen vonTorna und Palidulca, welche als die Quelle des Vorder-Rheins angesehen werden. ( S. Disentis),
Bag nes-Thal ( Val de Bagnes , Banien - Thal)in Unter-Wallis 10 St. lang, zieht von W. nach SO.,von der Dranse durchflossen, sehr fruchtbar und be-völkert, reich an malerischen Gebirgs-Ansichten, Dach