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Hochwache nach Regensberg 1 j 2 St., und durchs TYehn-thal in 3 St. nach Baden zurück (s. den Art. Läger-berg und Zürich , dann den Alpenabrifs N°. 3. unddessen Beschreibung im I. Th.). Auf dem scharfenEselsrücken des Läger -Bergs läuft, von Baden an,ein Fufspfad nach der Hochwache; er ist aber wirklichgefährlich, und an vielen Stellen mufs man, auf demGrate reitend, fortrutschen. 6 ) Auf dem Schäßi- oderMartins-Mer ^, dicht an der Landstrafse nach Jd'in-disch , 1 St.; auf dessen Höhe man das fruchtbareSiggen-Thal übersieht. 7) Von den Bädern über denHartenstein nach Lengnau, wo Juden wohnen, undvon da nach Dägerfelden im Surbthälchen , wo aufwild bewachsnem Hügel die Trümmer des SchlossesConrads von Dägerfelden, welcher einer der Mörderdes Kaiser Albrechts im J. 1308. war. ( S. Königs-felden). Sein Schlofs wurde damals in der Blutracheder Königin Agnes zerstört. Nicht weit von Däger-felden liegt Klingnau, Geburtsort des geschickten Ma-lers Höchle in München. Spatzierfahrten nach TVin-disch , 1 St.; nach den Bädern von Schinznach , 3 1 j 2St.; nach Koblenz und Zurzach , wo die Aare mitdem Rhein sich vereinigt, 4 St.; nach Mellingen1 y* St. ; nach Zürich , auf dem an herrlichen Aussich-ten so reichen Wege über LVürenlos und Höngg ,4 St. (S. alle diese Artikel). Bey dem Kloster TV et—tingen % St. von Baden , welches im J. 1227. vondem Grafen Heinrich von Rappersrryl gestiftet wurde,stand über die Limmat eine Brücke , von dem bekartn-
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