Baden.
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Küchensalz, a% Gr.; Selenit, &J24 Gr.; Bittererde,3 ’ltS Gr. ; Kalkerde , 3 '/^ Gr. ; Eisen , 2 Gr.
Den ganzen Sommer, von dem Juni bis Ende Septembers,werden diese Bäder von den Schweitzern sehr besucht.Im Stadt - und Hinterhof sind die befsten Wohnungenund Bäder. Aus den Zimmern nach NW. gelegen siehtman unmittelbar auf die rauschende Limmat , auf denam andern Ufer mit Wein und Wald bepflanzten Har-tenstein , und die Limmat hinab durchs Siggenthal ,welches viele romantische bewaldete Bergumrisse zeigt.
Spatziergänge und Aussichten. Spatzier-gänge giebt es auf beyden Seiten der Limmat , vondenen einige sehr angenehm sind. Weite Aussichtengeniefst man: 1) Bey den Ruinen des Schlosses. 2)
Auf dem Kreutz -Berge, ^2 St. von der Stadt, vondessen Höhe man dnrch den sogenannten Teufels-Keller zurückkehren kann. 3) Auf dem Heiters- Bergebey der Sänte des gnädigen Herrn (Sennhütte desAbts von fVettingen ) 1 ^2 St. Der W^eg dahin führtübers Kloster Wettingen bis zu dem ersten Dorfe;von hier mufs man einen Wegweiser nehmen; von derSennhütte geht ein angenehmer Pfad auf dem Rückendes Berges fast bis zur Stadt zurück. 4) Bey der Wet-
tinger-Trotte oder dem Landhause des Abts von Wet-
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fingen , auf der Höhe eines Weinbergs, nahe beyWiirenlos , t St. 5) Bey der Hochwache auf demJ.ägerberg , 2 St. Der Weg geht eine halbe Stundeauf der Landstrafse nach Zürich, dann links ab nachPoppelsen, und von hier J? St. steil hinauf; von der