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Bad en.
Wege. Von Baar nach Zug i St. — Von Baarauf den Albis 1 2 St. — Nach llorgen am Zürcher-see 4 St.; diese Strafse geht über die Sihlbrücke t St.von Baar. (S. Sihlbrücke).
Bades, Städtchen an der Limmat, an einemengen Pafs, ehtnals der Sitz eines Landvogts ¥ ), jetztein Theil des k. Aargau. Wirthshänser: Waage ,
Lorye , Engel , Hecht. Auch kann man in den Bä-
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dem, die 10 Minuten von der Stadt liegen, einkehren.
Römische Alterthümer. Die Römer hattenhier ein festes Schlofs, Casteilum Thermarum genannt,und es lagerte hier immer eine Legion. Die Einwohnerdes Orts liiefsen sie Aquenses. Man hat viele römischeMünzen, kleine Bildsäulen, Hausgeräthe, Spielwürfelin Menge ausgegraben. Im J. 1550. fand man itnHinterhof , wo ein Tempel gestanden haben soll, fol-gende Inschrift : Deo irrvicto Tib. Cassius et San-
ctus et Tib. Sanctius Valens . J. Evi . ... .L. . Die Figur auf einer Säule im öffentlichen Bade,welche man seit det Zeit der Franken unter dem Na-men der //. Verena zur Patronin dieses Bades ge-macht hatte, ist eine Isis , welche auch hier gefundenworden ist. Eine Viertelstunde von Baden, in derKirche des Klosters Wettingen , ist folgende, dieIsis- Göttin betreffende Inschrift eiugemauert : Dece
Isidi templum a solo T. Anusis Magianus de suo
m ) Von der ehmaligen Vogte y Baden'eine gute Karte von
Riedinger.