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2 : Vollständiger Unterricht über alle Naturschönheiten, geographische, physische, botanische und historische Merkwürdigkeiten ... ; Abschn. 1 (1809) A - F
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posuit Vir Aquensis , ad cujus templum Ornament a./

Alpina Alpinula Conjunx et peregrina Fil. dederunt.L. D. D. Vicanorum. Ueber den Isis- Tempelbey Lunnern s. man den Art. Knonau. Bey FViiren-los, i St. von Baden, fand man auch viele römischeMünzen, Geräthe und dergl.

Geschichte. Baden war im Mittelalter einewichtige FesLung, der Stein zu Baden genannt ,Sitz der österreichischen Herrschaft in den ObernLanden, und sehr oft Wohnsitz der österreichischenHerzoge. Hier auf der festen Burg bedrohte KönigAlbrecht die drey FValdstädle , als sie 1308. seinedespotischen Vögte verjagt hatten; hier machte 1315.Herzog Leopld den Entwurf zum Kriegszug über Mor-garten ; hier fafste der zweyte Herzog Leopold 1388.den Plan zu einem Angriff über Sempach , und beydeversammelten hier ihre Ritter und Heere. Die Eid-genossen eroberten nach langer Belagerung diesenfurchtbaren Stein im May 1415., sprengten und ver-brannten die Festung. Seit der Eroberung von Baden ,Mellingen und den Freyen - Aemtern im J. 1415. be-gann unter den Eidgenossen die eigne Einrichtung desgemeinschaftlichen Besitzes von Landschaften, welchevon abwechselnden Landvögten verwaltet wurden; Ein-richtung, welche sich nachher auf andere und gröfsereeroberte Landschaften ausdehnte. Für die Landvögtevon Baden wurde auf dem Felsen wieder ein Schlofs

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erbaut. In dem Bürgerkriege vom J. 1443. wurde Ba-den dreymal durch List überrascht und im Innern der