in Flammen auflodern sah, und bald darauf zwey sei-ner nächsten Verwandten in der St. Jacob - Schlachtbey Basel verlor. Als sechszehnjähriger Jüngling gieriger mit seinem Bruder 1452. nach Zürich , kaufte sichdas hiesige Bürgerrecht für 4 Gulden, und suchte alsGerber sein Auskommen. Dieser Hans Waldmannwurde bald einer der tapfersten Hauptleute von Zürich,und einige ao Jahre später einer der berühmtestenHeerführer der Schweitzer in ihrer glänzendsten Zeit.Sein Name wird dauern , so lange man der Schlachtenvon Granson und Murten gedenken wird, (’S. Murten).Waldmann wurde Nachfolger des Bürgermeister Stüssi tder seine Hütte verbrannt hatte, gröfser an Ruhm,Reichthümern , Einflufs und Macht als jener ; dennochendete dieser gewaltige Mann und Bürgermeister aufdem Blutgerüst, wo er als das Opfer einer Partheyfiel*j. Sein Geschlecht besteht noch in Blikensdorf .—Wie 1445. Stüssi mit seiner Schaar den folgenden
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Morgen nach Einäscherung jenes ersten Zuger-Dorfsüber die Lorez setzte, um gegen Baar vorzurücken,brachen die hier aufgestellten Zuger, Urner und Unter-waldncr hervor, und schlugen die Zürcher zurück,worauf oberhalb Hör gen eine blutige Schlacht erfolgte,( S. Hör gen). ^
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Die Geschuhte dieses merkwürdigen Schweitzerheldenund seiner Zeit S. If. fl. Füefsly, der Ritter Weid-mann , ein Hersuch , die Denkart und Sitten der Altenaus dep Quellen zu erforschen. Zürich 1780.; und Jo-hann v. Müller Geschichte der Schweifs. V, Theil. S.365 . Leipzig 1808.