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ehmaligen Zusammenhanges der gegenseitigen Gebirgesind die, welche in N°. 5. und N°. 4. aufgeführt wur-den, wahrscheinlich unter den Schutt des Felssturzesbegraben. — Von einer ehmaligen mächtigen Flut,welche «wischen dem Ruffi und Rigi hindurch von SO.nach NW. trieb, sprechen sehr laut: 1) Die grofsen
Granittrümmer, welche an dem Ruffi , nämlich auf demGelände oberhalb der Müklifiue , und am Steinerbergzwischen St. Annen , dem Weiler Büachen 48° Fufsüber den Lowerzersee in grofser Meiige, und grade ge-genüber am Rigi an einer Halde, Trüben genannt,nahe am Fallenboden in einer Höhe von 1000 Fufsüber dem Busihgerthal ausgestreuet liegen *). 2) Die
Granitmasseh bis 8°°o Centner schwer, welche gradein der Richtung der Oeffnung des Artnerthales, näm-lich in der Gegend von Kiifsnackt , von Buonas undan den nordwestlich des Zugersees gelegnen Hügelngefunden werden. 3) Die ungeheuren Nagclfluetrüm-mer und Granitblöche , (und iwar desselben Granitswie am Ruffi, am Rigi, bey Küfsnacht, ßuonas u. s. w.J,welche in dem Thale der Reujs bis in die Gegend vonder Stadt Mellingen ausgestreuet liegen. (S. Mellin-gen , Rigi und Zugersee'). Das ebne Thal von Art ist
*) An der Westseite des Rigi, oberhalb dem Dorfe Wäggis,in einer Höbe von 1200 F. über den Yierwaldstädtersee,liegen ebenfalls Granitmassen. Viele andere Thalsachen,welche eine solche mächtige ehmalige Flut beweisen,sind in meinem W'erke : lieber den Bau der Erde
ü. s. w. Zürich 1808, zusammengestellt,
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