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2 : Vollständiger Unterricht über alle Naturschönheiten, geographische, physische, botanische und historische Merkwürdigkeiten ... ; Abschn. 1 (1809) A - F
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ten von Ruffi herab und am Rigi wieder- hinauf, s 0dafs von der Natur selbst fast das ganze Thal geschlos-sen ist. Da wo diese Nagelflueschichten sich sehr er-niedrigen , hatten die Einwohner vor 600 Jahren eineMauer aufgesetzt, um zur zweiten Vertlieidigungsliniezu dienen, im Fall die erste Mauer bey Art überstiegenworden wäre. Der Fufspfad nach dem Sleinerberg führtdurch eine enge Oefriung dieser merkwürdigen natürli-chen Nagelfiuemauer, und bald nachher kommt manunterhalb der Mühliflue an eine Stelle , wo dieschönsten, festesten, violetten Nagelflueschichten nachS. senkend, sich sehr auffallend dem Beobachter zeigen.4) In der Gegend, Harmetlen genannt, streicht eineFelsenschicht vom Rigi herab durchs Thal nach demRuffi. 5) Von den Harmetlen hatte man bis nachColdau Viertelstunde, und von hier bis zur G rurrjr% St.; hier strichen vom Rigi und Fallenboden Nagel-flueschichten durchs Thal nach dem Rötnerberg hin-über , und bildeten eine Hügelstrecke , über welche manhinauf und an der andern Seite nach Busingen hinab-steigen mufste. Von der Gruvry - Gegend bis Lovyerz^2 St., war das Busingerthal und die sogenannte Segel-gegend ganz eben. 6) Von Lowerz kaum St. ent-fernt steigt die erste Kalksteinschicht vom Rigi herab,senkt sich steil in den See, erhebt sich go Klaftern vomUfer in der Insel Schsranau, verbirgt sich wieder inden See, steigt am gegenüberliegenden Ufer gegen dasDorf Steinen wieder herauf, und streicht gegen denHacken fort. Von diesen so merkwürdigen Spuren eines