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’fa St. lan^r und breit, und machte einen Theil des Zu-gersees aus, so lange derselbe nur bis zum Vorgebirgedes Kiemen und des Rät he Unis reichte, deren ehmali-gen genauen Zusammenhang noch jetzt die geognosti-sehe Beschaffenheit ihrer Fclsschichten zeigen; auch wirddie Gegend bey St, Adrianskapelle in den ältestenSchritten von Art Alten-See genannt.
Felsenstürze. Der neueste schreckliche Felsen-sturz über das Goldauerthal läfst sich von Art aus ambequemsten in Augenschein nehmen, indem man nur20 Minuten bis zu dem westlichen Rande desselben zugehen hat. Dafs schon ehedem vom Rnffi oder RigiNagelßueschichten in dieses Thal herabgebrochen sind,bewiesen jedem Beobachter die vielen Nagelßuetriimmer ,welche man von Oberart bis Busingen einzeln undHügelweise, zwischen Goldau und dem Röthnerberg imRüdebuel , in der Gegend von Ober- und Unterrüthenin ungeheurer Menge ausgestreut sah +); eben so lagenaufwärts nach der Gnjpenspilz am Ruffi iin Waldeschreckliche wilde Nagelfluetrümmer. Alle diese Spurenehmaliger F'elsbrüche sind nun meistens von dem neue-sten Schutt bedeckt. Vor 1354 stand ein Dorf im Rot-ten , wovon in den letzten Jahrhunderten keine Spurmehr gefunden wurde, und wahrscheinlich ist es baldnach 1354. durch einen Sturz von der Nollßue zer-stört worden. Kleinere Felsbrüche fanden 1712. und
# ) Ohnerachtet die Einwohner seit Jahrhunderten sehr vieledieser Trümmer gesprengt, fortgeführt oder in die Erdeversenkt haben, um ihre Wiesen zu reinigen.