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3 : Vollständiger Unterricht über alle Naturschönheiten, geographische, physische, botanische und historische Merkwürdigkeiten ... ; Abschn. 2 (1810) G - O
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Örta-See.

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nug waren. Wenn man aus dem Orbetbal kommt,so erblickt man bey Balaigue und Montcharand wiederdie Alpen, weil hier die südlichsten Juraketten eineLücke haben, und da trifft man sogleich gerollte Ur-felstrümmer an.

Ormonder-Thal, im K. Waat, ein hochgeleg-nes Thal in der Landschaft Aigle, von der GrandeEau durchflossen, äufserst bevölkert, aber ganz abge-trennt und verborgen, beginnt 3 St. von Aigle, undzieht nach SO. 4 St. lang an den Pillan und die Dia-blerets hinan. Von Bex und Aigle führen Fufspfadedahin, und aus dem Ormonderthal kann man ins Csteig-thal (im Saanenlande^ gelangen.

Oron, ein Städtchen im K. Waat, im Thal derBroye auf dem Jorat zwischen Moudon und Vevay.Hier ein Steinhohlenflötz. WAr bis 1798. Sitz einesBerner-Landvogts auf hiesigem Schlosse.

Orsieres, in Unterwallis, am Eingang ins Fer-rex - Thal ( s. Antremont - Thal

Ossola, (s. Domo d'Ossola ).

Orta-See CLacus Cusius) , im Departement derAgogna des K. Italien, sehr nahe am Langensee. VonBaveno und Fariolo an diesen See geht man durchsehmalige Bett der Strona nach Gravellona, der Oeff-nung des Stronathals vorbey nach Omegna am Endei des Ortasees, wo die Negoglia ausfliefst und sich demStrona vereinigt, ln dem Stronathal wohnt ein schönerMenschenstamm. Eine halbe Stunde südlich von Omegna

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