Oliv onk. 577
(das jEfinaz-Thal bleibt links j über Legerctte , Sepeyu. s. w. (s. Aigle).
Pflanzen.
ln dem Thale : Astragalus depressus , sehr selten. l.igtL'sticum ferulaceum, sehr selten, und dieser Gegend eigen**thümlich. Auf dem Rerge C r cy : Pedicularis fiammea,
Draba pyrenaica , alle beyde ziemlich selten.
Olivone, Olivon ( rhät. Uuorga , d. i. Gegend,woher die Bären kommen) Dorf im obern Theil desBelenzer - Thals im K. Tessin, an der Landstrafse überden Lukmanier nach Graubündten. Das Belenzer—
Thal spaltet sich von hier nach der Grenze Graubünd-tens in eine Menge Nebenthäler, deren geographische ' *Lage wenig oder nicht bekannt ist. Hier eine genaueBeschreibung dieses ganz unbesuchten Theils der Schweitz.
Genaue geographische Bes chreibu ng .einesbisher unbekannten Theils der Schweitz.
Von Olivone zieht nach NW. das Camper - oderZura- Thal aufwärts, im Anfänge bewohnt und frucht-bar , dann Wälder und Wiesen. Durch dieses Thaiführt die grofse Strafse , neben den Hospitälern Cam-piero und Casaccia vorbey auf den Lukmanier in 4 St(s. das Umständlichere unter dem Art. Lukmanier ).Ostnordostwärts von Olivone zieht das Val di Ghironenach einem kleinen Dörfchen, Ghirone, a St. von Oli-von benannt, und spaltet sich bcy dem Dörfchen inzwev Thäler. Der westliche Arm heifst Val di Ca~madra- , und in seinem hintersten Theil Centval (Von-
Ul.
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