herkommen, und Spuren von der römischen Straf sezwischen Aventicum und Solodurum.
Schiffahrt auf der Ziel. Gegend und Aus-sichten. Die Thiel oder Ziel fliefst herilich lauter,voll und rasch, durch Nidau und die Niederungen indessen Gegend, und verbindet sich mit der i ^ St.von dem Städtchen; ist einer der bequemsten Flüssezur Scbiffarth in der Schweitz; auch ist der Waaren-transport aus dem Rhein durch die Aare und Thielenach dem Bieter- und Neuchateler -See sehr ansehn-lich. — Die Gegenden von Nidau sind zum Tlieilsumpfig und bisweilen Monate langen Ueberschwem-mungen ausgesetzt. — In dem Bezirk Nidau, amwestlichen Ufer des Bieter- Sees, kostet der MorgenWeinberg von 40,000 [j Fufs 3-4000 Gulden. — Indem ehmaligen Landvogtsschlosse und auf der HöheBellmonde , y 2 St. von der Stadt, an der Landstrafsenach Aarberg , hertliche Aussichten.
Wege. Ueber den Bieter - See (s. diesen Arti-kel). Nach Biel r /s St. Nach der Peters - Insel iinBieler - See 2 St. Nach Aarberg 2 St. Auf derThiele und Aare nach Solothurn 3 St. dutch reitzendeLandschaften.
Pf 1 a n z en.
Althaea ojjßcinalis, sehr selten in der Schweitz, wächsttiev dem Schlofs von Nidau.
Niese», im K. Bern, eine herrliche Felsenpyra-milde, 5564 F* über den Thuner-See, 734 ° F. “^ersMeer nach H. Tralles, zwischen dem Ausgange des