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gies liegt, durch I'aumarous, Concise, Granson , Yver-dun. (S. Granson). Von Granson an geniefst mansehr schöne Aussichten nach dem mittäglichen Ufer desSees, welches mit Oertern und Schlössern besetzt ist;besonders geniefsen dort das Städtchen Estavayer unddas Schlofs Grandcourt einer herrlichen Lage. (S.Estavayer , Granson und Yverdun).
Planzen. In der Schweitz seltne Pflanzen:
Lavendula spica an den bergen oberhalb der StadtNeuchatel. Gratiola ojficinalis , Iberis ruid/raulis , Che -lidonium glaucium bey Colo m hier, Cardamine hirsuta ,Geranium lii'idum , Hypericum pulchrum in dem Pafs Clo-se 11 c bey dem Creux de Vent.
Geognost. Thatsachen. Die äufserste denAlpen zugewandte Jura- Kette, welche von dem Voua-che bey l'Ecluse in Savoyen bis nach Brugg und Re-gensberg wie eine Mauer emporsteigt, ist auf beydenSeiten der Stadt Neuchatel zertrümmert. Der hinter
Rochefort emporsteigende Boudry , dessen breiter Fufs
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bis an das Seeufer ausläuft, ist jetzt steil abgerissen,und von dem Chaurnont (JumontJ , welcher östlichvon der Stadt Neuchatel unzerstört in der Jura- Formwieder anhebt, und mit welchem der Boudry höchstwahrscheinlich ehedem nur eine Kette ausmachte,2-5 St. weit getrennt. Diesen Zwischenraum fülletder felsigte hohe Fufs der damaligen hier stehendenJ«r«-Kette aus, welcher jetzt von Weinbergen, Dör-fern und Landhäusern belebt ist. Zwischen Neuchatelund deiti Boudry , besonders zwischen Corcelles und
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