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tution , et les Artides particuliers de la Ville deJfeuchatel et Vallengin *). Befrcyung von allen Ab-gaben, Steuern und Subsidien, von Zollgebühren undMauthzwang, allgemeine Religionsduldung wie in kei-nem Theile der übrigen Schweitz, leichte Bürgerauf-nahme jedes Ausländers für 6 Livres und tiefer Friedenvon aulsen haben die hochgelegnen, rauhen, 8-9 Mo-nat Winter fühlenden und nichts als Gras hervorbrin-genden Bergthäler Ncuchatels mit einer grofsen MengeFremden in der letzten Hälfte des XVIII. Jahrhundertsbevölkert, welche Kunstgeschicklichkeiten aller Art hc-safsen. Seitdem sind Kunstlleifs und Handelsthätigkeitzu einem bewundernswürdigen Grad der Blüthe gedie-hen (man s. die Art. Locle und Chaux de Fond). Bür-gerliche Freyheit, Sicherheit der Volksreclue, Aufklä-rung , blühende Künste, Erwcrbsthätigkeit und allge-meiner Wohlstand vereinigen sich hier, um die Be-
*) Die Ausdehnung der Freyheit der Bürger dieses Fürsten-thums iäsft sich schon aus felgendem Artikel abnehmen:Dafs Jeder in den Dienst einer Macht treten kann , woer Lust hat. und selbst gegen den König von Preussenfechten darf, wenn nur nicht diese Macht mit dem Kö-nig von Preussen als Fürst von Neuchatcl im Krieg be-griffen ist. Die Neuchateler halten während des sieben-jährigen Krieg* Friedrichs II. sieben Kompagnien imDienste Frankreichs, und diese standen gegen Friedrichim Felde und waren bey der Schlacht von liofsbach.Gefangne Neuchateler-Offiziere liefs Friedrich rufen undfrug sie sehr gütig, ob der Seyon neulich keine Verwü-stungen angerichtet habe? Die Neuchateler fuhren fort,während des Krieges in Frankreich zu dienen.
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