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3 : Vollständiger Unterricht über alle Naturschönheiten, geographische, physische, botanische und historische Merkwürdigkeiten ... ; Abschn. 2 (1810) G - O
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Murten.

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von Wippingen aus Freyburg mit 7 8000 M.Schwytzer, Urner, Unterwaldner, Entlibuclier und Ber-ner-Oberländer, welche den rechten Flügel bey Ent-wickelung der Schlachtlinie bildeten ; dann Hans Wald-mann und Herder mit dem Haupttreffen von 16000 M,,Kaspar von Hertenslein aus Luzern mit 7 - 8000 M.als linker Flügel, und nun die Rcitcrey unter Giafvon Thierstein für deu linken, unter Herzog Renat fürden rechten Flügel. Der Herzog von Burgund verän-derte die Stellung seines Heeres, und der linke Flügelwurde der rechte, welcher olinweit Pfauen zu stehenkam; das Geschütz war überall vertheilt, besondersaber gegen den Buchwald gerichtet, aus welchem dieSchweitzer hervorkommen mufsten; seine ganze Liniewar durch Holzung, einen Graben, nebst Hecken undHohlwegen gedeckt. Ehe die Schweitzer aus demWalde hervorrückten, wurde noch erst dem HerzogRenat, den vornehmsten Hauptleuten und vielen tapfeinKriegern von den Grafen von Thierstein und Oellin-gen und Vf r ilhelm Herter die Ritterschaft ertheilt.Guter schrecklichem Regen und bey dunkeim Himmel

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setzte sich nun das Schweitzer-Heer in Bewegung. Beydem Anblick des Feindes befahl Hallrvyl halt, redetedie Eidgenossen mit Frohsinn an, befeuerte sie mitMuth, und als, währeud das ganze Heer mit gebognemKnie und gen Himmel gerichteten Armen betete, dieSonne durch die schwarzen Wolken in voller Prachtbrach, erhob sich der Feldherr schnell, schwenkte seinSchwerdt und rief: Gott will ans leuchten , biderbe

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