Münster.
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welches vor’vielcn Jahrhunderten ein Pafs in das Crin-delrrald - Thal führte, aber durch Gletscher nun ver-schlossen ist. ■ In einem der Felsen des Viesch-Thaieswurde im J. 1757. eine Krystall-Höhle entdeckt, inwelcher prächtige Krystalle von 50, Goo, 800 und1400 Piund waren; zwey der gröfsten dieser Krystallewurden im J. 1799. aus Wallis nach Paris in dasMuseum der Naturgeschichte geschickt.
> Wege. Von Münster das Wallis-Thal abwärtsnach Brieg ( s. diesen Art. ); aufwärts nach Ober-Gestein 1-2 St., durch Gesehenen und Ulrichen ( s.Ober-Gestein). Man sieht nach N. die Furea und denGrimsel.
Mün ster fMoutiers), Dorf im Münster - Thaledes ehmaligen Bisthums Basel, an der Landstrafse zwi-schen Basel und Biet. Wirthshaus: au Cheval blanc( s. folgenden Art.).
M ü N st er - T H A L, Grandval de Moutiers (itnehmaligen Bistlrum Basel, jetzt im französischen De-partement des Ober - Rheins) , in dem Jura - Gebirge,zwischen der Stadt Basel und Biel , 8 St. lang, vonder Birse durchströmt, und wegen seines wilden, ro-mantischen , malerischen und ganz eigentümlichenKarakters sehr sehenswerth. Enthalt 28 Gemeinden.
Geschichte. Germanus, aus einem angeselmeuGeschlecht in Trier, lebte hier als Einsiedler, und grün-dete 630. ein Kloster (Moutiers, Monstiers in demalten Patois genannt, von Monasterium), welchesGondonins , Herzog vom ElsaJ's und Herr dieses Theils
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