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Cenere , über ■welchen die Strafse von Beilenz nach ^
Lugano führt ( s. Bellinzona'). 1
Mo n t M E I. I * n , Stadt in Savoyen, an der Isere,an der grofsen Landstrafse von Lyon über den Cenisnach Turin, und von Crenoblc durch das Thal der ^
Tarantaise über den Kleinen Bernhard nach Aosta : ' ,tr
und Turin. Sie liegt an einem der wichtigsten Passe, 4® ff
und wahrscheinlich war hier eine der ersten römischen &* 1
Städte an der jNordwestseite der Alpen von Ernilianus ff**
erbaut. JVIontmelian galt für den festesten Platt von W* ri
ganz Savoyen. Es wurde unter Heinrich IV. durchSully im J. iGoi. , dann durch Catinat i 6 f)i., und ifech
zuletzt 1705 erobert und geschleift. Es liegt 834 F, Ohi<
übers Meer. Mt.
Wege. Nach Chambcry a St.; nach Aiguebelle in l
4?2 St. (s. Chambery und Mauricnne ). doplil
Geognost. Thatsachen. Nordwärts von Mont- fca
melian bestehen die Gebirge aus Flötzkalkstein, süd- Ma.
wärts aus Thon und Glimmerschiefer.
Montreux, grofses Doif im K. Leman , zwischenVevay und dem Schlosse Chillon , auf einer anmuthi- ^
gen Höhe, den Genfer - See beherrschend, an demwilden Bach Baye de Montreux. Wirthshaus andem Ende der beyden Strafseti , welche nach Vevay
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und der Kirche des Orts führen. — Die Lage ist
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sehr schön. und die Aussichten auf den See , auf die
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Stufen des Pays de Vaud, auf die Savoyer- und Wal-
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liser Gebirge vortreflicb. Auf den obern Zimmern des
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Witthshauses nach hinten geniefst man herrlicher
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