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des Rigi - und Ruffi -Bergs und über deü Luzerner-See hervorgeflutliet Wörden. Alle Nagelfiuetrüremerwelche sich weit und breit um Mellingen finden, g c _hörten den Nagclflueschichten des Rigi und Rufji undsind mit unzählig andern Uifclsgeröllen durch denganzen Aen/i-Kessel gewälzt, und hinter Mellingenan den südöstlichen ./«rrz-Zweigen aufgeschüttet worden.
M F.SDRii (Mendrisio j ¥ ) , die am südlichsten ge-legne Stadt der Sehweite, unter dem 450, 50' derBreite, seit 1522. Ilauptort einer Vogtey von 21 Ge-meinden, seit igoi. Theil des K. Tessin , 1 St. voüdem Luganer- See, 3 St. vom Corner- See, und 4-5 St.vom Langen - See; liegt auf der letzten südlichenStufe der Alpen. In der Stadt Mendris nichts merk-würdiges als drey Klöster und Seidenbau ; nicht fernvon Mendris eine Schwefelquelle.
Prächtige Landschaften und Aussichten.Die hügelreiche Landschaft von Fruchtbarkeit und Fülleder Vegetation schwellend bietet dagegen den höchstenGenufs und die herrlichsten Spaziergänge und Stand-punkte dar. Nach dem Flecken Balcrna 1 Sr. Hierein Landhaus des Erzbischofs von Como; eine Kirche,in dem schönsten Geschmacke gebaut ; herrliche Gär-<»n der Chorherren, und eine entzückend reiche Gegend,von der Breggia , die aus dem Müggin - Thal kömmt,
*) Metidrisio stand im All. und \ 1 iI. Jahrhundert unterder Republik Como, und litt sehr viel in Kriegen zwi-schen dieser Stadt und Mailand , t dereu birrger esganz zerstörten, (S. Como).