Luzerne* - See. / t 2t
tenstein (das Geschlecht Hertenstein war im XIV.und XV. Jahrhundert berühmt, s. Murten), die DörferJfäggis ( s. diesen Art .), Filznau, und gerade gegen-über die steilen Wände des Mutten - Steins tind PVis-plen - Eck ; zwischen beyden, in der Gegend an derRissen , stürzte ini XVII. Jahrhundert ein Theil derFelsen in den Abgrund des Sees, der an dieser Seitesehr tief ist. Wenn man durch die beyden Nasen hin-durehgescliifft hat, so überschaut man den ganzen Busenvon Buochs, den Flecken Buochs (s. Buochs), das Buoch-ser-Korn, die fruchtbare Südseite des Burgen; bald Be-ckenried*) , den Rausch- Bach und den Seelis- Berg; linksdie Südseite des Rigi, an dessen Fufse Cersau (s. Cersau);bald auch nach O. Brunnen , und endlich entfaltet sichdas herrliche Berggelände mit dem Flecken Sihrrytzam Fufse des zweyzahnigen nackten Mythen (4548 F.über den See). Auf der Höhe des Seelis- Bergs liegtein Dorf gleiches Namens, die Reste der Burgen Blu-menstein und Beroldingen , Stammhaus eines nochbestehenden Geschlechts, und vor der Spitze des See/is-Bergs das Dörfchen Treib , auf der Grenze von Uriund Unterwalden, wo die drey Urkantone in dem
Aufblühn des Schweitzerbundes oft Zusammenkünfte
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hielten**). Wenn man um die Spitze gewendet hat,
*) Hier hielten die Eidgenossen 141 5 . mehrere grofse Tag-satzungen, um zu herathsehlagen, ob sie auf Verlangendes Königs Sigmunds und' der Kirchen - Versammlungden Herzog Friedrich von Oesterreich mit Krieg über-ziehen sollten. S. Konstanz .
•*j Hier hatten die Franzosen Stücke gegen die Ocslerrci-