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Stämmen von Lerchenbäumen , die man jetzt in derganzen Gegend nicht mehr findet, und der Torf ruhtauf feinem Quarzsand von leichter Ocherfarbe; derMargozzolo besteht aijs Gneifs. Fossile Wälder aucham Orsa-See ( s. diesen Artikel). Unter dem Rammdes Fariolo ein ausgedehntes Torffeld , 5 F. mächtig,und auf einem I.ager feinen Quarzsand ruhend. Dafsder Langen- See einst tief ins untere Ossolathal, viel-leicht bis gegen Domo d’Ossola hinein! eichte, zeigtder Augenschein, und dafs einst hohe Fluten in die-sen Gegenden statt fanden, beweisen, ausser manchenandern Spuren, das viele Gerolle und Nagelflue im ValCnvio, und zwischen diesem und Varese (s. Varese ).Ucber die sogenannten Vulkane bey Grantola sehe manTravaglia - Thal.
Mineralogie. Die Gebirge um den See sindreich an Erzen. Ueber die Eisen - Erze und das Goldim Strona-Tbal, die Kupfer- und Bleyerze im un-tern Qssola-Thal , die Erze im Val Cana (S. Orla-1 See, Domo d’Ossola , Val Gana). Zwischen Belgirateund Stresa wurden bey dem Felssprengen zur Bereitungder Ileerstrafse vor wenigen Jahren Kupfer und Kies-adern. entdeckt, welche nicht reich genug sind, umgebaut zu werden, ln der Höhe bey Gralia Goldhles-gänge und bey Ginesio Bleyerze. Eine italienischeMeile vor der Mündung des Fiume entdeckten vorKurzem einige Arbeiter im Bette des Baches eine reicheKupfermine , und am Ufer noch mehrere Kupfererz-adern , welche Hr. Amoretti schon vor Jahren durch