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23S Kamor.
Wallis, ihren Ursprung verdanken. Ehe man an dasSchlofs Tellenburg , dicht vor Frutingen kömmt, öffnetsich nach N. eine Durchsicht auf zwey hohe Felsen,■welche jenseits dem Thuner- See liegen, und deswegeneinen auffallenden Anblick gewähren:, weil sie dichtneben einander, nur durch das enge Ueschis- Thal ge-trennt , paralell in gleicher Form herahsenken ; diefssind der AaZ/ig’-Stock, und die Wand,- Flue, an derenFufs der Beaten- Berg liegt. Von Frutingen an nenntsich das Kander - Thal Frutinger - Thal. (S. Fru-tingen.
Pflanzen.
In dem Eingänge oder der Klus nach dem Gasten)-Tliale wächst ausschliefsend hier Arenaria austriaca; dochhat man Sie seit dem grofsen Haller auch in den Alpenvon Bes gefunden. Auf der Kanderitiatt die seltnePflanze Inula montana.
G eo gn o s t is ch e Beschaffenheit. Alle Felsenbestehen aus Kalkstein, In den Gaster- und Oesche-nere-Thälern verdienen die Fiifse der Ungeheuern auf,gerifsnen Felsen genau untersucht zu werden. In derNähe von Kanderstäg finden sich viele und reicheSchwefelkiese.
Kamor. S. Appenzell.
Kappel. S. Cappel.
Kavrein-Thal, im K. Bündten. S. Sonvik.
Kersteln-Thal, eigentlich Kaerschele - Thal ,Kiirste/n-Thal , S, Am Stag.
Kien -Thal, öffnet sich bey Kien , 1 St. von