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J O U X - T HA L.
dicker Strahl, in höchster Lauterkeit hervor, und bildendie Orte, welche ^dann durchs OrAe-Thal fortströmt.In St. kann man aus dem Joux-Thal zu diesemherrlichen Felsenquell ira Schoofse einer überaus roman-tischen Natur heiabsteigen; das umständlichere s. manunter Orba - Thal.
Schauer volle Höhle. Sehenswerth noch imJoux-Thale, bey der Quelle der Lionne , die HöhleChaitdiere d'enfer; ein höllischer Anblick, wenn mantief hineingeht.
A u fser o rd en t li che Aussichten. Von Pontkann man in i r -2 St. auf den Dent de Vaulion stei-gen , welcher das Joux - Thal vom Thal Vaulion undRomainmotier trennt, und 5342 F. über den Genfer-See und 4476 F. übers Meer erhaben ist. Die Aus-sicht von dem Gipfel auf die Alpen vom Titlis bis zuden Felsen im Dauphine , über die KK. Waat , Frey-burg , Neuchatel und über den Jura bis nach Pontar-lier , ist unbeschreiblich. Dieselbe, und noch ausgedehn-tere , Aussicht auf dem Mont Tendre zwischen demVaulion und der Dole, einer der höchsten Kuppen desganzen Jura , 5 t 7 ° F. übers Meer nach Hrn. Prof.'Pralles neuesten Messungen. Aus dem Joux- Thalesteigt man ganz bequem hinauf. Eben so auf der Dole,auf deren Kuppe man vom Hause la Cure in 2 St.steigt ; von hier mufs man Wegweiser mitnehmen.(S. D6le).
Einwohner. Erst im J. 1571. erhielt das Joux-Thal durch die Protestanten, welche dem Morde in