ißS Gurnicel,
und eine Menge von Erfahrungen, welche blofs 4ttiMangel eines beobachtenden Arztes nicht gesammelt,und gehörig dargethan sind.
Aus den Zimmern d s Wohnhauses, so wie von derTerrasse vor demselben, geniefst man einer sehr aus-gedehnten Aussicht über denjenigen ganzen Theil desKantons, der zwischen dem Jura und den Gebirgendes Emmen- Thals liegt, so wie auf die Stadt Neuen-burg und den See; i St. höher, auf dem obern Gur-niget , dehnt sich dieselbe auch über die Schneegebirgeund den Thuner- See aus; und noch weiter auf demGanterisch , wo man die hügelreiche Schweitz, von 'Yverdiin bis an den Bötz- Berg bev Bruck übersieht.Merkwürdig ist die Schwefelquelle auf diesem letztem.In der nämlichen Felsenreihe, weiter nach SW, heydem Schwarzen - Sek quillt auch Schwefelwasser. ('S.gleich oben, Guggisberg').
Wege. Vom Gurnigel über den Ganterisch nachdem PVeifsenbitrger-Bade in dem Simmenthal 5 St. —Nach Guggisberg 2 St. ( S. VVeifsenburger - Bad , undGuggisberg J.
Pflanzen. Alle diese Berge, reich an seltenen Al-penpflanzen , werden daher auch oft von Botanikernbesucht. Zu den dort einheimischen Pflanzen gehören^ vornhmlich :
lulymus eurepaus . I/ieracium aureum und villosum. Bja-seris foetida. Juncus maximus und spadiceus . Gentianaaeaulis und purpurea. Sedum villosum . \ Soldanella alpine.Swertia perennis, Tussilago alpina. Yaccinium vitis idiea, u.a.