Gotthard.
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Wirbel zu besorgen sind. Mufs die Reise durchauswährend einer gefährlichen Zeit foitgesetzt werden, sobesteht das einzige Vorsichtsmittel darin, den Pferdenalle Glocken und tönende Sachen abzunehmen, und,ohne ein Wort zu sprechen, ganz still bey den ge-fährlichsten Stellen vorüber zu eilen , weil sehr oft vondem geringsten Schall die überhängenden SchneelastenStürzen ( s. Lauinen ). Gewöhnlich kommen jährlich5 - 4 Personen auf der Reise über den Gotthard in dergefährlichen Zeit um. In dem Gotthaidsthai giebt esnur die Rudunt - und SrK'o - und Luzendro - Alp , woSennhütten stehen, und Rühe und Pferde weiden.
Weg nach Airol o. Von dem Hospitium hinabnach Airolo 2 St. sehr steil; r St. lang geht es durch dasZitier - Thal ( Val Tremola , Trimmein J über diePonte Tremola. Im Winter liegt hier der Schnee50 Fufs hoch, und in der Mitte des Sommers siehtman noch öfters Schneegewölbe über dem Tessin , überwelche schwere Lasten gehen. Es giebt zwey Wegein dem Ziffer-Thal, einen für den Winter, den andernlür den Sommer. Unterhalb der zweyten Brücke gehtdie Strafse über eine grüne Alp, bey der Kapelle St.Anna vorbey, durch den Wald Piotella ins Thal hin-ab, und von da noch % St. bis nach Airolo. Oberhalbund in dem Walde Piotella öffnen sich erfreuendeAussichten auf das grünende Ober - Livinen - Thal,welches nach S. der Platifer schliefst. Nach SW- falltder Blick ins Bedretter - Thal. (S. Airolo).